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Bettina Wilpert

Unklare Verhältnisse

Bettina Wilperts Debütroman „Nichts, was uns passiert“ erzählt von Sex, Einvernehmlichkeit und den widersprüchlichen Erinnerungen an eine Nacht mit Folgen

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Der Ursprung der Liebe

Die Liebe in Zeiten des Patriarchats

In ihrem feministischen Comic „Der Ursprung der Liebe“ sinniert Liv Strömquist sehr unterhaltsam über Wunder und Qualen der Liebe. Spoiler: Männer kommen schlecht weg

 

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Neonazis

Wo die Angst zu Hause ist

Wie es war, als aus den Jungs von nebenan Nazis wurden: Manja Präkels’ Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ erzählt vom Erwachsenwerden in einer brandenburgischen Kleinstadt

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Frankfurt

Kühlschrank leer, Hose voll

Christian Bangels erster Roman „Oder Florida“ erzählt mit viel Witz und ein bisschen Wehmut vom Jungsein in Frankfurt/Oder während der 1990er-Jahre

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Julia Korbik auf einer Brücke

Fan und Feministin

Wie viel man heute von feministischen Ikonen wie Simone de Beauvoir lernen kann, das untersucht Julia Korbik in ihrem Buch „Oh, Simone“. Ein Cafébesuch

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BIOS

Angriff der Klongangster

Der amerikanische Thrillerautor Daniel Suarez setzt harte Technologie-Themen spannend in Szene. In „Bios“ entwirft er das Szenario einer Welt von morgen, in der praktisch unbegrenzte Genmanipulationen möglich sind

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„Die Welt braucht mehr queere Geschichten“

Zwei Frauen, die sich lieben – in Russland ein Tabu. Dagegen schreibt Wlada Kolosowa mit ihrem Roman „Fliegende Hunde“ an. Wir haben mit ihr drüber gesprochen

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Angstschweiss

„Meine Angst ist ein Scheißtyp, aber die Gespräche sind gut“

Die Journalistin Franziska Seyboldt hat mit „Rattatatam, mein Herz“ ein bemerkenswertes Buch über Angststörungen geschrieben. Im Interview erzählt sie, warum sie aus ihrer Angst einen Mann gemacht hat

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Ach Papa

Wenn der Vater fremd wird

Erst unzertrennlich, dann fremd: Warum sich das Verhältnis zwischen Vätern und Töchtern in der Pubertät oft so stark ändert, hat Mareike Nieberding in ihrem Buch „Ach, Papa“ aufgeschrieben

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Ein junges Paar blickt auf Tehran

Eine Frau, zwei Welten

Konservativ? Sittenstreng? In Nava Ebrahimis Roman „Sechzehn Wörter“ spielt zwischen Deutschland und dem Iran – und es geht ziemlich unverblümt über Sex. Ein Interview