Das Heft – Nr. 42

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Nazis

In einer Demokratie leben nicht nur Demokraten. Der Pluralismus und die verfassungsgemäße Toleranz gerät allerdings dann in Gefahr, wenn sich Einstellungen, Werthaltungen gegen das Ganze richten und manifest werden, sich organisieren. Beim Rechtsextremismus ist das seit langem der Fall. Die aufgedeckte Mordserie der Zwickauer Terrorzelle hat das öffentliche Bewusstsein dafür erneut aufgeweckt. Das ist auch bitter nötig. Mehr ...

S. 03

Editorial

Heft-Thema: Nazis

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S. 05-09

„Fremdenfeindlichkeit ist die Einstiegsdroge“

Der Psychologe Oliver Decker über rechtsextreme Einstellungen der Normalbürger

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S. 10-14

Deutscher Meister

Ein Besuch in Dortmund, der Hauptstadt der Neonazis

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S. 15

Keine Toleranz für die Intoleranz

Wie der Staat dem Terror von rechts begegnen will

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S. 16-17

Du Grammatik-Hitler!

Die Sprache des Nationalsozialismus macht uns heute noch das Leben schwer

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S. 18-19

Tanz den Mussolini

In den italienischen Fußballstadien tobt der Mob

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S. 20

Was sie nicht sagen

In Israel könnte es bald verboten sein, andere als Nazis zu bezeichnen

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S. 21-24

Ich bin dann mal weg

Wie man aus der rechtsextremen Szene aussteigt

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S. 25

Fascho-Fashion

Glatze und Springerstiefel waren gestern: Der Neonazi von heute gibt sich gern popkulturell

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S. 26-27

Elements of crime

In der rechtsextremen Szene gibt es etliche Symbole und Codes

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S. 29-31

Ganz plötzlich

Von einem, der zusammengeschlagen wurde und sich leider damit abgefunden hat

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S. 32-34

Traurige Geschichte

Ausgerechnet in Polen, das unter den Nationalsozialisten besonders stark gelitten hat, gibt es viele Rechtsextreme

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S. 36

Achtung! Sie betreten nun das Welt-Netz!

Natürlich sind die Nazis auch im Internet unterwegs, um ihre Botschaften zu verbreiten. Der Widerstand aber auch

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S. 38

My big fat Edding

Diese Frau sieht zu, dass die Hakenkreuze verschwinden

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S. 39-41

So schon mal gar nicht

Wie man in Anklam und Zossen mit Menschen umgeht, die Fremde hassen und Häuser anzünden

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S. 42-43

Der Jäger

Auf der Suche nach den Tätern der NS-Zeit

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S. 44-46

Schreck lass nach

Die Black-Metal-Szene ist nicht so düster, wie sie aussieht

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S. 47-49

Eine schrecklich nette Familie

Sie kümmern sich um den Umweltschutz und die Nachbarn. Kann man denn dagegen was haben? Und ob

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S. 49

Nazis, die es nicht ins Heft geschafft haben

Musik-Nazis und das Hitler-Haus

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