• Das Heimat-Projekt

    Gut dabei, IV: Maureen aus Nigeria malt und arbeitet in einer Kunstgruppe mit. Eines ihrer Bilder wurde bereits ausgestellt »

  • Dann geh doch ins Grüne!

    Vom Aussteigen träumen doch alle mal. Schon 1854 hat Henry Thoreau die Flucht vorm kapitalistischen Verwertungsdruck beschrieben. Sein Buch „Walden“ ist hochaktuell

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  • Alltag im Ausnahmezustand

    Die Wissenschaftlerin Ulrike Krause erklärt am Beispiel von Uganda, wie sich große Flüchtlingslager über Jahre hinweg zu Städten entwickeln »

  • Zurück aus Digitalien

    Ein Smartphone kann eine Einstiegsdroge sein. Wenn die Flucht ins Internet zum Problem wird, helfen Suchttherapeuten. Ein Film und ein Protokoll »

  • Flucht mit Facebook

    Einige Schleuser bieten ihre Dienste ganz offen im Internet an. Das soziale Netzwerk wird zu einer Art Reisebüro für Flüchtlinge – illegal, aber effizient »

  • Nicht mehr zu haben

    Zwangsehen von Minderjährigen in Flüchtlingslagern gehören zu den dramatischen Folgen des Konflikts in Syrien. Aber dieses Mädchen organisiert Widerstand »

  • Face the facts

    Die wollen doch alle nach Europa! Und dann nehmen sie uns die Arbeit weg! Und überhaupt. Wir stellen gängige Behauptungen über Flüchtlinge auf den Prüfstand »

  • Nie mehr Nordkorea

    Lucia Jangs Biografie bietet einen seltenen Blick auf das Leben in der Diktatur. Sie erzählt von Hunger, ihrer Internierung in Straflagern – und von ihrer Flucht durch den Fluss

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  • Was Gutes im Gepäck

    Der Historiker Jochen Oltmer erforscht das Potenzial der Migration. Er sieht viele positive Effekte, wenn eine Gesellschaft Flüchtlinge aufnimmt »

  • Sarah rennt

    Sie kommt aus Bulgarien und landet in Deutschland auf dem Strich. Als ihr Zuhälter sie schlägt, läuft sie davon. Doch ganz entkommen kann sie nie »

  • Fluchtlinien

    Auch viele Comicschaffende beschäftigt das Thema Flucht. Sie erzählen von Tunnelgräbern und Ausreißerinnen, aus Sachsen-Anhalt, Südspanien und Sizilien

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  • Dem Schrecken entkommen

    Mit 13 Jahren floh Abdirahman allein vor der somalischen Al-Shabaab-Miliz. Heute lebt er in Deutschland, ist fast 18. Und doch geht seine Flucht irgendwie immer noch weiter

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  • Willkommen im Club

    Viele Deutsche, die mit dem Kriegsende ihre Heimat verloren, sind verstorben. Doch ihre Organisationen bestehen fort. Was suchen junge Leute in Vertriebenenverbänden? »

  • Zuflucht nur für Täter

    Viele Juden, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Argentinien auswandern wollten, wurden von dem Land abgewiesen. Ganz anders als viele Nazi-Verbrecher »

  • Hiergeblieben

    Aufenthalt, Asylverfahren, Königsteiner Schlüssel – klingt furchtbar, ist aber notwendig. Oft gestellte Fragen zur Bürokratie der Flucht »

  • In den Schuhen des anderen gehen

    Hat man sich an Bilder von leidenden Flüchtlingen womöglich schon gewöhnt? Jedenfalls kann es einem fast näher gehen, mal nur deren Schuhwerk zu betrachten »

  • Kraft der Kleider

    Gut dabei, III: Mouhamed aus dem Niger kam über Italien, Paris und Hannover nach Berlin. Dort endlich hat er etwas gefunden, das ihm wieder eine Perspektive gibt

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  • Hoşgeldiniz*

    Zwei Millionen Flüchtlinge aus Syrien sollen in der Türkei leben. Das führt zu Spannungen, dennoch heißen viele die Menschen aus dem Krisengebiet willkommen »

  • Nichts wie weg

    Ein Blick in die Geschichte zeigt: Auf der Flucht zu sein, war oft eher die Regel als die Ausnahme. Und es sollen auch schon Flüchtlinge später Staatschef geworden sein »

  • Bleibt, wo ihr seid

    In einem wohlhabenden Hamburger Stadtviertel soll eine Flüchtlingsunterkunft entstehen. Arm und Reich nebeneinander – jetzt gibt es Streit »

Umfrage zum Thema Flucht



Was sollte die EU an ihrer Flüchtlingspolitik ändern?

Nichts. Ich finde die bestehenden Regelungen gut.
Eine Quote muss her, um die Flüchtlinge gerecht in allen EU-Ländern unterzubringen.
Bevor über Politik geredet werden kann, ist schnelle, pragmatische Hilfe gefragt. Es ertrinken immer noch Menschen!
Das Boot ist voll, Europa sollte keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen.
Vor allem muss es darum gehen, die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu bekämpfen.
Ich habe keine Ahnung, ist mir egal.

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