Thema – Mode

Suchen Newsletter ABO Mediathek

Der kann nicht alles tragen

Ob Markenhemd oder afghanische Tracht: Unser Autor wird für seine Klamotten verurteilt. Über die textilen Schwierigkeiten als muslimischer Mann

  • 6 Min.
Emran

Ich spaziere durch Innsbruck, meine österreichische Geburtsstadt im Herzen der Tiroler Alpen. „Fescher Mann, aber woher das Geld“, murmelt eine ältere Dame vor sich hin. Ein Mann starrt mich verächtlich an. Ich gehe weiter. Dass ich aufgrund meines Äußeren Diskriminierung erlebe, ist nichts Neues. Ich bin fast einen Meter neunzig groß, schwarzhaarig und vollbärtig. Kein ganz klassischer Österreicher. Für viele Menschen steht praktisch auf meiner Stirn geschrieben, dass ich einen muslimischen Hintergrund haben muss, und daraus ziehen sie ihre Schlüsse. So weit, so alltagsrassistisch. Mein Bart, meine Haare sowie Haut- und Augenfarbe bleiben stets gleich. Was sich aber ändert, ist meine Kleidung – und die stellt mich als muslimisch gelesenen Mann immer wieder vor Probleme.

Ich achte auf meinen Kleidungsstil. Gerne trage ich einen Mantel, meinen Lieblingspullover, elegante Stiefel und irgendeine Jeans. Ob Markenklamotten oder No-Name-Brands ist mir dabei meistens egal. Es muss passen, halten und gut aussehen. Doch einige Menschen sehen in meiner Kleidung mehr, als mir lieb ist. Ein gut angezogener, muslimisch gelesener Mann ist für Teile der weißen Mehrheitsgesellschaft ein Affront oder zumindest eine Irritation. Das ist nicht nur im erzkonservativen Innsbruck der Fall, sondern auch in Berlin oder Stuttgart, wo ich zurzeit lebe. Im Grunde genommen ist es ähnlich wie mit einem schicken Sportwagen. „Wie kann sich der denn so etwas leisten? Der ist doch gerade erst aus Syrien oder Afghanistan in unser Land gekommen“, sagen manche über mich.

„Formell und schick? Da kann etwas nicht stimmen. In Turnschuhen und Jogginghose? Muslimische Sozialschmarotzer!“

Nicht nur mir, sondern auch vielen Geflüchteten, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland oder Österreich gekommen sind, ist ihr Erscheinungsbild wichtig. Sie wollen gut und gepflegt aussehen und das auch zeigen: einerseits den Menschen in der neuen Heimat, von denen sie ohnehin oft kritisch beäugt werden; andererseits den Verwandten im fernen Ausland. Immerhin hat es nicht jeder nach Europa geschafft.

Wenn Menschen andere Menschen „muslimisch“ lesen, ist damit gemeint, dass sie von Aussehen oder sonstigen äußeren Merkmalen (z.B. Kleidung) auf eine ethnische oder religiöse Zugehörigkeit schließen – egal ob das stimmt oder nicht.

Doch egal, was man als muslimisch gelesener Mann anzieht, ständig wird man abgestempelt. Formell und schick? Da kann etwas nicht stimmen. Locker, leger und in Jogginghose? Arbeitsloser Sozialschmarotzer! In Deutschland berichten rund die Hälfte der Menschen mit sichtbarem Migrationshintergrund von Diskriminierungen. Das ergab eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration 2018. Besonders betroffen sind demnach Musliminnen und Türkinnen. Kein Wunder: Zur erwähnten Sichtbarkeit gehört eben auch die Kleidung, in ihrem Fall: das Kopftuch.

emranferoz.jpg

Emran
„Wie kann sich der sowas leisten?“ Das hört unser Autor manchmal, wenn er mit Hemd durch die Straßen läuft …

emranferoz_3.jpg

Emran

… trägt er Peran Tumban, wird ihm hingegen mangelnder Integrationswille unterstellt

Zugegeben, es passiert nicht oft, aber manchmal lege ich mir meine afghanische Tracht, den Peran Tumban (wortwörtlich übersetzt: Kleid und Pluderhose), an. Während ethnic clothes in Metropolen wie London oder New York zum Alltag gehören und Sikhs und Muslime sogar ihre religiösen Kopfbedeckungen während des Polizeidienstes tragen dürfen, sind derartige Szenen in Deutschland eine Ausnahme und teilweise sogar gesetzlich verboten. Ich trage Peran Tumban nur zu besonderen Anlässen, zu religiösen Feiertagen, Hochzeiten oder Volksfesten. Meist trägt man dazu eine Weste und Sandalen. Wer es auf die Spitze treiben will, setzt sich noch einen Pakol-Hut oder einen Turban auf.

In Kabul käme der Peran Tumban auch nicht besser an

Natürlich gibt es viele Menschen, die solch eine Kleidung schön finden. Allerdings nur in einem gewissen Maße: Wer es mit Pluderhose und Turban übertreibt, gilt als nicht integriert. Das oftmals weiße Gegenüber hat sich schon längst sein eigenes Bild gemacht, bevor man überhaupt den Mund aufmacht: Parallelgesellschaft, religiöser Extremismus, Taliban. Es gab Situationen, in denen ich mit meinem Peran Tumban Supermärkte und Tankstellen betrat und nicht nur skeptisch, sondern auch feindselig angestarrt wurde – bis ich den Mund aufmachte und man mein akzentfreies Deutsch hören konnte. Abgesehen vom Äußeren ist die Sprache ein wichtiger Aspekt, der zu Diskriminierung und rassistischem Verhalten führen kann. Wer akzentfrei spricht oder gar einen lokalen Dialekt wie ich, hat meist weniger zu befürchten als jene, die das nicht tun.

Ironischerweise könnte ich auch in Kabul den Peran Tumban nicht tragen, ohne anzuecken. Dort hat es Tradition, dass sich urbane Eliten durch ihre Kleidung vom „einfachen Volk“ abgrenzen. In den 1970er-Jahren trug mein Vater in Kabul ausschließlich westliche Kleidung. Auch heute noch versuchen viele junge Afghanen, sich durch westliche Mode „aufzuwerten“. In vielen postkolonialen Staaten ist das so. Die Wurzel des Ganzen sitzt tief: In den 1920er-Jahren versuchte der afghanische König Amanullah Khan das Land zu modernisieren, indem er der Bevölkerung nach seinen Reisen in Europa unter anderem westliche Kleidung aufzwang. Wer Peran Tumban trug, galt als rückständig. Bei politischen Versammlungen mussten alle Teilnehmer ihre afghanische Tracht ablegen. Stattdessen ordnete der König Anzug und Krawatte an. Das Ganze nahm kein gutes Ende für Amanullah Khan. Er wurde gestürzt und verjagt.

Was der König nicht verstanden hatte und viele bis heute nicht einsehen wollen: Progressivität hat wenig bis gar nichts mit dem Kleidungsstil von Menschen zu tun. Afghanische Trachten bedeuten nicht automatisch, dass ihr Träger rückständig ist. Genauso wenig stehen westliche Modeerscheinungen für die einzig wahre, moderne und aufgeklärte Erleuchtung. Doch solange derartige Konstrukte in den Köpfen vieler Menschen bestehen bleiben, werde ich wohl weiter vor meinem Kleiderschrank verzweifeln.

Dieser Text wurde veröffentlicht unter der Lizenz CC-BY-NC-ND-4.0-DE. Die Fotos dürfen nicht verwendet werden.

106 Kommentare
Meine Meinung dazu...
Die Angabe eines Namens ist freiwillig. Ich willige mit "Speichern" ein, dass die bpb den ggf. angegebenen Namen zum Zweck der Prüfung und Veröffentlichung meines Kommentars verarbeitet. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Ausführliche Informationen zu Datenschutz und Betroffenenrechten finden Sie hier: Datenschutzerklärung
Simone Müller
  ·  
26.09.2020-01:09

Ich stimme "Benedikt" sehr zu.
Der Autor begründet seine Erlebnisse mit den stets sofort hergeholten "Floskeln" Postkolonialismus, Rassismus und Diskriminierung - dabei entwickeln sich Kulturen und somit auch Kleidungstile einfach weiter:
- Meine Großeltern in Hessen trugen auch noch traditonelle Tracht(!)
- Jeans wurde nicht pauschal im "Westen" erfunden und kultiviert, sondern in den USA und sukzessive welweit beliebt
- Auch wir Biodeutschen werden (nicht nur) in der Provinz komisch angeschaut oder gar angemacht, wenn wir uns außerhalb der Norm bewegen
- Vollbart ist übrigens ja auch gerade im Westen en vogue

Sollten Herrn Feroz die Verwestlichung und Weiterentwicklung ursprünglicher Kulturen,Sitten,Gebräuche und Stile prinzipiell und nachhaltig stören, müsste er nicht nur zurück zu seinem Peran Tumban, sondern auch zurück zu Eseln als Fortbewegungsmittel, Schiefertafeln als Schreibunterlagen und Erdlöchern als Kühlschränken - Autos, Computer und Kühlschränke wurden nämlich allesamt im bösen "Westen" erfunden.

PS: Dass der Autor sich dreimal als "gelesen" (ich denke, er meinte "belesen") bezeichnet, soll bitte kontextuell was aussagen oder betonen?

PPS: @ Frau Schöll: ... und die traditonelle Rolle der Frau, die gerade in Afghanistan viele noch im wahrsten Sinne des Wortes einsperrt und zum Eigentum des Mannes macht sowie die Heuchelei bei den von Männern erschaffenen Kleiderregeln blenden sie in ihren 1001 Nacht-Schwärmereien offenbar wissentlich aus!??? Schade,die Welt ist leider für viele in den von Ihnen zitierten archaisch-patriachalisch geprägten Orientländern nicht "bunt und schön", sondern Hölle auf Erden (Saudi-Arabien etc.)

Jules
  ·  
26.09.2020-01:09

Da finde ich dieses afghanische Gewand doch um einiges stilsicherer als unsere achsodeutschen Dirndl und Lederhosen.

Reinald Koch
  ·  
26.09.2020-01:09

Wo bekommt man einen Peran Tumban in Größe 54? Ich würde auch gerne einen tragen.

wilfried
  ·  
26.09.2020-01:09

Dieser schöne junge mann kann alles tragen, die meisten deutschen sind dumm, wenn sie sich abschätzig über ausländer äußern. Das ist rassismus in reinkultur, der in der bundesrepublik nie ausgerottet war!

Gerda
  ·  
26.09.2020-02:09

Toller Artikel. :)

Leider spielt in der Tat auch viel Angst in das Thema rein - und Angst fördert ja nicht grade das rationale Denken.

Wobei ich schon sagen möchte: Obgleich die Kleidung nicht grade ein Gradmesser für Rückständigkeit ist, kann sie umgekehrt sehr wohl als Ausdrucksmittel in dieser Richtung verwendet werden. Also auf uns österreicherische Frauen umgelegt: Nicht jede Dirndlträgerin ist erzkonservativ, aber in erzkonservativen Kreisen ist die Dirndl-Dichte durchaus höher als in der Gesamtpopulation. ;-)

Gertrude
  ·  
26.09.2020-02:09

... in Nordafrika gibt es ein Sprichwort: Ein Mann, der keine Feinde hat, ist ein Esel. Und übrigens: die Leute, die nicht nachdenken und abfällig über andere Menschen reden, sagen sehr viel über sich selbst aus. Das immer wieder zu erinnern hilft, zumindest mir.

Ich kritisiere Kleidung dann, wenn ich eindeutig weiß, dass es sich um einen Ausdruck politischer oder religiöser Dogmen handelt. Die Kritik richtet sich an die Dogmen, denn das Tragen von traditioneller Kleidung ohne diesen Grund ist keine adäquate Kritik.

bee
  ·  
26.09.2020-02:09

ach, emran, ich kann dein 'problem' nur zu gut verstehen, ich bin zwar kein muslimischer mann, aber auch fast 1,90 groß - als frau.
was hat man sich über die jahre nicht alles anhören müssen: is' bei euch im dorf grad hochwasser? gab's die jacke nicht mit langen ärmeln? zieh' doch mal schicke schuhe an! und war der minirock im verhältnis zu den beinen bei mir dann wirklich mini, wurde oft gleich sexualisiert: is' der nicht'n bißchen kurz geraten?!
so schlägt man sich auch als objektiv gutaussehender mensch letztlich weniger mit den eigenen defiziten als mit denen der anderen rum...
auch wenn's nervt: scheiß' drauf, es hilft nix.

Peter
  ·  
26.09.2020-02:09

Wieso "muslimische Kleidung". Ist muslimische Kleidung ist also dasselbe wie afghanische Kleidung? Religion also dasselbe wie Staatsbürgerschaft? Und Lederhosen wären christliche Kleidung? Schottenröcke aber auch?

M. Bukowski
  ·  
26.09.2020-02:09

Meistens verstehe ich das Schubladen Denken nicht - sehe ich einen Menschen in traditioneller Tracht überlege ich vielleicht aus welchem Land er kommt aber ich mache mir keinen Gedanken über seinen Hintergrund ( Religion, Grund für sein Hiersein, etc.). Trägt dieser Mensch "westliche Kleidung" kann es sein, daß ich Ihn gar nicht wahr nehme - dunklere Hautfarbe? Bart? Na und? Leider kenne ich die Vorurteilsschubladen von anderen Menschen (sieht ausländisch aus, fährt einen dicken XY Sportwagen: "ist ein Asylant, dem das Geld hinterher geworfen wird") mich gruselt es jedesmal, wenn ich solche Schubladen erlebe, aber ich werde auch nicht müde andere, vorurteilfreiere Bilder zu zeigen.

Sonja
  ·  
26.09.2020-02:09

Die Etikettierung per Kleidung bibt es nicht nur auf ausländisch gelesene Personen. Ich kenn das auch als Frau. Trage ich Rock und hohe Hacken, heißt es "Für wen brezelt die sich denn so auf?" Trage ich Jeans und Sicherheitsschuhe: "Kleiden Sie sich doch mal weiblicher."
Egal was du anziehst, irgendwer gackert immer.
Bei 40 Grad im Schatten trage ich ganz gerne weite marokkanische Kaftane, die kleben nicht so elend auf der Haut wie westliche Klamotten. Das hat meine Mitbürger/innen schon die irrsten Vermutungen anstellen lassen. Aber im Zuge des Klimawandels sollten wir uns vielleicht auch in Europa langsam Gedanken über hitzetaugliche Bekleidung machen.
Ich fahre ein Cabrio, auch im Winter gerne mit offenem Verdeck. Dann binde ich mir ein Kopftuch um, aber nicht wie von einer westfälischen Kartoffelbäuerin, sondern wie einen Hijab. Das sitzt fester am Kopf, ist eleganter, wärmer und flattert nicht so. An der Tanke wurde ich mal gefragt, ob ich überhaupt Auto fahren dürfe.
Der junge Mann soll sich nicht irre machen lassen. Lass die Leute reden...

Cesare Borgia
  ·  
26.09.2020-02:09

[...]

fluter
  ·  
01.10.2020-05:10

Dieser Kommentar musste gelöscht werden, weil er gegen die Netiquette verstoßen hat.

Ralf-Markus Rhiel
  ·  
26.09.2020-03:09

Ich finde generell Religionen, insbesondere wenn sie orthodox gelebt werden, rückständig, weltfremd bis hin zu kriminell (Verstöße gegen das Grundgesetz).

Selbstverständlich darf jeder in seiner privaten Zeit tragen was er will, wenn er dabei nicht gegen die guten Sitten verstößt (zum Beispiel wenn man nackt durch die Stadt läuft).

Wenn man mit seinem äußeren seinen Mitmenschen zu verstehen gibt, dass man sein traditionsverständis eines fernen Landes präsentiert will, insbesondere von einem Land aus dem man geflohen ist, finde auch ich das ziemlich befremdlich.

Wer davon nicht ablassen will, muss damit leben als Aussenseiter gesehen zu werden. Die Person stellt sich, meiner Meinung nach selbst ausserhalb der Gesellschaft.

Niemand käme auf die Idee mit kurzen Hosen oder traditionellen bayerischen Lederhosen in Kabul herum zu laufen wenn man dort lebt und arbeitet, weil es der dortigen Bevölkerung, mit ihrem religös geprägten Weltbild, vor den Kopf stoßen würde. Das nennt man Respekt.

Meine Freiheit hört da auf, wo die des anderen anfängt und die Schnittmenge nennt man Toleranz, die bekanntlich ihre Grenzen hat. Verglichen mit anderen Gesellschaften auf der Welt, kann man sich im deutschsprachigen Raum wirklich nicht über mangelnde Toleranz beschweren, finde ich.

F.U.
  ·  
26.09.2020-04:09

Ich weiß dass es sich hierbei um eine Art Erfahrungsbericht handelt, aber Sätze wie die mit "Das meist weiße Gegenüber" beginnen, stoßen mir schon etwas sauer auf.

In meinem direkten Umfeld spielt das Aussehen (Hautfarbe, Nationalität) so gut wie nie eine Rolle. Und wenn sich jemand herausnimmt jemanden auf Grund seiner Herkunft schlechter zu behandeln, bekommt er meist direkt Druck von allen Seiten.

Ich bin 29 und denke jüngere Generationen, die keine Kriege miterlebt und für die wegen des Internets oder Reisen allein internationale Kontakte normal sind, sind da oft deutlich aufgeklärter als dieser Bericht den Eindruck vermittelt.

Klaus Kinski
  ·  
26.09.2020-04:09

Geschichten aus dem Paulaner-Gartnen...

Sandra Kampe
  ·  
26.09.2020-04:09

Das Haupt "problem" ist hier wohl eher der Vollbart, der in der Einschätzung anderer viel schneller zu einer Fehlverurteilung als radikaler Muslim oder Flüchtling führt. Ironischerweise haben ihn sogar die Taliban oder andere muslimische Extremisten immer in die Medien gebracht und irgendwie auch damit hierzulande zu Mode gemacht. Auch wenn dieser aktuell auch in Deutschland etliche männliche Fans hat, macht Vollbart einerseits den Träger wesentlich älter und in der Ersteinschätzung ist die äußere Optik die Entscheidende, die durch den Vollbart eine Zugehörigkeit zu diesen Gruppen naheliegend macht für den reinen Beobachter.Es geht erst zweitrangig um die Kleidung, wenn Menschen spontan kategorisieren ....

Gast
  ·  
26.09.2020-04:09

Oh bacha chi khob style dari. Leider bin ich noch nicht ganz so mutig Peran und Tuman in der Öffentlichkeit zu tragen, obwohl ich in einer liberalen Großstadt in Deutschland lebe. Bis jetzt ist es nur bei besonderen Anlässen wie Feste geblieben. In der Ubahn gabs dann nur verwunderte oder belustigte Blicke.
Individuelle Menschen mit individueller Kleidung prägen eine Gesellschaft.

Allah
  ·  
26.09.2020-05:09

Absoluter Quatsch, was hier steht. Die Menschen die hier schon länger leben, haben Ihre Gründe für Ihre Meinungen [...]

fluter
  ·  
01.10.2020-05:10

Vielen Dank für deinen Kommentar, allerdings musste er gekürzt werden, da er teilweise gegen die Netiquette verstoßen hat (unbelegbare Anschuldigung)

Katharina M. Albers
  ·  
26.09.2020-05:09

"Progressivität hat wenig bis gar nichts mit dem Kleidungsstil von Menschen zu tun."
Prima auf den Punkt gebracht!

Ein progressiver Denk- und Handlungsansatz ist halt essentiell, wenn es um den Abbau von Fremdenangst geht und folglich auch um das Herunterfahren unliebsamer Projektionen auf andere. Das hieße zum Beispiel auch, sich weniger über reine Abgrenzung zu identifizieren, sondern vielmehr über Verbundenheit. Mit wiederholenden Begegnungen und Empathie dürfte das doch zu bewältigen sein - stilistisch so wie jeder Mensch mag und fühlt.

Liebe Grüße & as-salamu ʿalaykuma.

Daniel
  ·  
26.09.2020-05:09

So hart das klingt, aber ich glaube für die meisten Leute ist eigentlich nicht die Kleidung das Problem, sondern der "Terroristen-Bart" :-/ Wenn du den weg machst, kannst du alles tragen und wirst viel weniger Vorurteilen begegnen. Klingt bescheuert, aber Rassismus ist nun mal leider bescheuert.

Rolf Turboheizer
  ·  
26.09.2020-05:09

Kein Mensch hat Vorurteile wegen der Kleidung eines anderen Menschen.Ich habe als Mann einer Frau, die viele Kinder von Emigranten betreut hat alle diese Menschen kennengelernt.Aus dieser Sicht kommt meine heutige Abneigung gegen den Islam.Es geht keinesfalls nur um den Islam. Für mich gelten zwischenzeitlich alle Religionen als Geißel der Menschen.Leider zeigt sich der Islam immer wieder als besonders böse und menschenfeindliche Religion.Man kann sehr gut ohne Gott leben und trotzdem menschlich handeln.Doch wer seiner Umwelt zeigen muss das Allah sein Gott ist mus sich nicht wundern wenn er auf Abneigung stößt. Jeder Mensch sollte Religion in seinem privaten Kämmerlein erledigen und seine Mitmenschen mit seinem Glauben verschonen.

Gast
  ·  
26.09.2020-05:09

Diese "afganische Tracht" sieht einfach so episch aus. Würd es so Feiern wenn alle so rumlaufen würden. Du siehst halt damit aus wie so ein Zauberer(keine Kritik).

Brigitte Kohli
  ·  
26.09.2020-05:09

Vielen Dank für den hochinteressanten Artikel. Sie sehen in jedem Kleidungsstil gut aus. Diskriminierung auf Grund von Kleidung ist einfach dumm.
Ich war in meinem Leben oft in Indien. In den 70er und 80ern trugen dort nur städtische gebildete Männer westliche Kleidung. Bauern und Arbeiter auch Rikschafahrer bevorzugten den Dhoti, ein Tuch, dass um die Hüften geschlungen wird.
Frauen sah man damals nur im Sari oder im Salvar Kamiz, (Eine Pluderhose mit langem Hemd darüber, welches Seitenschlitze hat, so dass man sich bequem auf den Boden setzen kann.)
Ich war nach fast 30 Jahren 2015 noch einmal in Indien und war erstaunt zu sehen,- dass in den Städten die Frauen mehr und mehr westliche Kleidung bevorzugen,- meist Hosen und Jeans mit T-shirt. Ich fand das schade, denn der Sari, das indische Wickelgewand, ist so ein elegantes Kleidungsstück und schmückt wirklich jede Frau.

Stefan
  ·  
26.09.2020-06:09

Es ist doch überall das Gleiche. Wer andersartig aussieht wird manchmal angestarrt oder auch angefeindet. Egal ob in Indien, Ägypten, Schottland oder sonst wo.
Es liegt einfach in der Natur des Menschen alles länger zu betrachten und zu beobachten dass ihm fremd vorkommt.
Ich hatte früher verfilzte Locken bis zum Arsch. Da bin ich auch angestarrt worden.
Darüber hinaus spielt das Tagesgeschehen natürlich auch eine Rolle. Ein muslimischer Mann mit afghanischer Tracht wird natürlich erstmal als Gefahr betrachtet. Wenn ich solch einen Menschen sehe dann habe ich Bilder von einem Bombenattentäter im Kopf. Natürlich würde ich solch einem Mann anfangs eher skeptisch gegenüber treten. Hier sollte er aber mal reflektieren warum das so ist anstatt sich über Ablehnung zu echauffieren. Kann schon sein, dass er ein netter Typ ist, der 100%ig hinter dem Grundgesetz steht und
andersgläubige, Schwule und Frauen genauso akzeptiert wie einen muslimischen Mann. Aber wie er selber weiß, sieht die Mehrzahl seiner Landsmänner dies nicht so, da sollte er schon ehrlich sein.
Woher ich das weiß? Von vielen, vielen Gesprächen mit Afghanen.

antjeellen
  ·  
26.09.2020-07:09

Leider ist es so, dass Äusserlichkeiten eine grosse Rolle spielen und man mit Andersartigkeit Blicke auf sich zieht - ungewollt .Je ländlicher das Gebiet ,umso mehr. Abgesehen von den neuen Bundesländern,die sich an mehr kulturelle Vielfalt erst gewöhnen müssen nach 40 Jahren in engen Grenzen lebend . Da wird dann schonmal ungefragt kommentiert und ich weiss als Deutsche(mit einem Nordafrikaner seit 30 Jahren verheiratet)wie weh das tut und man einen Grossteil seines Lebens sich fragend nach dem Warum verbringt. Letztendlich wissend, dass es nie so etwas wie eine Gerechtigkeit geben wird und alles eine Sache der eig. Wahrnehmung ist. Mit dem Alter kommt die Weissheit,dass manche Dinge sich nicht ändern und man trotz aller dieser kleinen und grossen Nervereien ein ziemlich entspanntes Leben führen kann , einfach den Fokus auf die schönen Dinge lenken und versuchen etwas Nützliches zu schaffen. Ärger ist verschwendete Zeit - ehrlich .

albigrafik
  ·  
26.09.2020-08:09

[...]

fluter.de Redaktion
  ·  
01.10.2020-05:10

Der Kommentar wurde gelöscht, weil er aufgrund seines rassistischen Inhalts gegen die Netiquette verstößt.

Ernst Rosenthal
  ·  
26.09.2020-08:09

Der Artikel handelt um Meinungen was Diskriminierung ist, aber er ist kein wissenschaftlicher Artikel der auf Fakten basiert sondern er will Meinungen bilden. Der Artikel untersucht die ob die Grundlage der Diskriminierung die Kleidung ist nicht empirisch, denke die Klediung spielt eine sehr geringe Rolle sondern im vorliegenden Fall primär der Bart des Autors dieser ist untypisch für Europa der spricht für einen grundsätzlich starken muslimischen Glauben wodurch der Autor als streng gläubiger Moslems von den Passanten eingestuft wird. Da allgemein bekannt ist das streng gläubige Moslems keine große Freunde von z.B. Frauenrechten und Menschen jüdischen Glaubens sind stößt er auf Ablehnung im aufgeklärten Europa aber ist das wirklich Diskriminierung ? Wenn man jemanden mit Glatze und entsprechende Tattos sieht und daher um seine Einstellung weiß und Ihn deswegen ablehnt ist das für mich auch keine Diskriminierung sondern gesunder Menschenverstand!

Tobias
  ·  
26.09.2020-08:09

Mir ist das egal, was er trägt. Von mir aus auch Cross-Dressing oder einen Anzug. Feel free ... irgendjemand hat immer was dagegen und Angst ist da meist der Grund.
Aber trotzdem, vielleicht sollte er mal versuchen nicht so grimmig zu schauen und stattdessen zu lächeln? Oder vielleicht hat ja auch der Fotograf ihm gesagt, dass er ganz ernst und betrübt schauen soll?

Sabine
  ·  
26.09.2020-09:09

Ist schade, dass die Menschen generell so oberflächlich geworden sind und ihr gegenüber nach der Kleidung beurteilen. Es nimmt sich kaum jemand die Zeit, jemanden urteilsfrei kennenzulernen.

Robert
  ·  
26.09.2020-09:09

Das Fiese ist: Herr Feroz kann es nicht richtig machen.
Was mir ein bisschen fehlt, ist die Einsicht, dass Äußeres auch immer wieder eingesetzt wird, um etwas zu signalisieren. Und ein dem Eindruck nach muslimischer Mann, der einen Fundamentalistenbart trägt, ... Tja. Da finde ich Herrn Feroz nun auch mehr als naiv. Ich habe mir einmal wegen einer Erkrankung die Haare abrasieren müssen. Da dachte mancher in der U-Bahn anscheinend, ich sei ein Naziskin (trotz bürgerlicher Kleidung). Vorwürfe gemacht habe ich deswegen niemandem.
Allerdings kann ich mir gut vorstellen, und das ist ja die wesentliche Pointe des Textes, dass dann genau dasselbe passierte wie im Fall der Kleidung. Herr Feroz kann es nicht richtig machen. Damned if you do, damned if you don't. Das ist perfide, und es ist gut, einen Text darüber zu lesen, damit man sich das bewusst machen kann. Danke also.

Weltbürger
  ·  
26.09.2020-09:09

Echt schade dass Kleider Leute machen, die Oberflächlichkeit vieler Menschen ist erschreckend... Schade und traurig :(

Uli Renner
  ·  
26.09.2020-09:09

Herrjeh, vielleicht mal einen weniger verächtlichen Gesichtsausdruck ausprobieren, dann klappt es leichter mit denen, deren Vorfahren schon länger hier wohnten.
Der Vollbart darf bleiben, trage ja selber einen.
Die Klamotten da waren teuer? Hätte ich nicht erkannt, wer kauft sich teure Jogginghosen? Wieviele Integrationswillige tragen in Europa afghanische Tracht?

adam der muslim
  ·  
26.09.2020-11:09

halal

Vlad Tepes
  ·  
27.09.2020-02:09

Vielleicht sollten die afghanischen Frauen hier Burka tragen um zu zeigen wie tolerant diese Gesellschaft doch ist! Wenn das alles ist um den ultimativen Beweiss zu erbringen wie tolerant wir geworden sind zu allem und jedem ,na dann bitteschön ! lol ..... https://www.youtube.com/watch?time_continue=24&v=hmKmVX0j-Vc&feature=emb... ............... PS: Ich frage mich warum die Türken ihren FEZ HUt hier nicht mehr tragen wollen !

Gast
  ·  
27.09.2020-04:09

Ich empfehle die Werke von Mona Eltahawy.
Es ist eine kleiner Unterschied, wenn ein Mann lediglich beäugt oder seltsam angesprochen wird, während muslimische Frauen mehr als nur seltsame Blicke oder Kommentare wahrnehmen müssen.
Zutiefst ehrverletzende Beleidigungen am laufenden Band, mitten in das Gesicht bespuckt werden, körperliche Übergriffe und Morddrohungen bishin zu deren Verwirklichung. Weil es muslimische Frauen wagen, ihre Rechte wahrzunehmen und sich anziehen wie sie es selbst für richtig und bequem halten.

Aber vielleicht passen diese Bücher hier nicht so wirklich ins Bild, da diese Übergriffe von muslimischen Männern an Frauen begangen werden, welche angeblich ihre "Herkunft"/"Religion"/"Tradition" verraten, wenn sie ihre Freiheit zur Selbstbestimmung wahrnehmen. Wenn sie es wagen, dass ihr Kleiderschrank bunte Vielfalt enthält.

Auch Frauen welche durch südländisches Aussehen einfach nur muslimisch "gelesen" werden, sind vor diesen Kommentaren bzw. Übergriffen nicht gefeit. Wenn bestimmte Männergruppen denken, dass ihnen alle Freiheiten zustehen, die Frauen jedoch weiterhin in den "Konstrukten dieser Köpfe" unter der Sharia zu leben haben.

Aber natürlich muss erst einmal ein öffentliches Bewusstsein geschaffen werden, wie hart die Welt und Kleiderwahl als Mann ist, bevor man sich Nebensächlichkeiten widmet. Wen interessiert schon "Ehrenmord" an muslimschen Frauen wegen "zu westlicher" Kleidung, wenn irgendwo ein Mann seltsam wegen einer Hose geäugt wurde.
Als 2012 zwei "muslimisch gelesene" Männer, 4 Frauen in ihrer Familie ermordeten, da diese aus der Sicht der Männer "Schande über die Familie" gebracht haben, allein durch die Wahl von "normaler" westlicher Kleidung, galt der Richterspruch für viele muslimisch geprägte Männer als "rein rassistisch" motiviertes Fehlurteil. Als 2008 die in Bochum geborene Ezzedin A., mit kurdisch/türkischen Wurzeln, von ihrer Familie ermordet wurde, einzig und allein wegen ihrer westlichen "Kleidung" - wollte die Verteidigung der Familie dafür plädieren die "Kultur" und die "Religion" der Männer zu berücksichtigen und einen Freispruch bewirken. Auch die Flucht in ein Frauenhaus half ihr nicht, dem Terror ihres Vaters, ihrer Onkel und Brüder zu entkommen weil ihr nicht das gleiche Recht der freien Kleidungswahl zugestanden wurde.
Vermutlich der Grund, wieso sich mein Beileid nach dem Lesen dieses Beitrags, ziemlich in Grenzen hält.

Mit freundlichen Grüßen
Samra Khalfaoui

PS. Henryk M. Broder hat einst ein sehr aufschlussreiches Experiment gestartet. Er ging als Frau verkleidet mit Vollverschleierung durch ein Rotlichtmilieu und wurde dort zahlreich von muslimischen Männern ( IM Rotlichtviertel ) angefeindet und angegriffen.
Dennoch wünsche ich viel Kraft für alle armen Männer, welche von einer älteren Frau komisch beäugt wurde.

Susanna Bruglachner
  ·  
27.09.2020-09:09

Ich behaupte von mir, nicht rassistisch zu sein. Trotzdem fühle ich ich von Ihren Aussagen teilweise ertappt. Es tut gut, immer wieder auf seine Verhaltensmuster hingewiesen zu werden.

Mari on line
  ·  
27.09.2020-10:09

Sich einfach nicht so wichtig nehmen, das wär es mal. Entgegen der o.g Behauptung sage ich, den meisten Menschen ist es egal, wie Herr Feroz rumläuft. Dieses Gejammer der Zuwanderer anderer Glaubensrichtungen, ich kann es nicht mehr hören/lesen.

Jürgen
  ·  
27.09.2020-11:09

Am wichtigsten scheint mir der Hinweis auf die Sprache.
Die Sprache verbindet weit mehr als irgend ein Kleidungsstück.
Und wie wir aus "My Fair Lady" wissen, hat sie auch viel mit der sozialen Anerkennung zu tun, die uns entgegengebracht wird.

Karola
  ·  
27.09.2020-12:09

Per Zufall diesen klugen und vielleicht auch etwas depriemierten Artikel auf meinem PC gefunden und gelesen.

Wer verzweifelt nicht vor seinem Kleiderschrank? Ich - Frau - deutsch und auch noch blond - stehe regelmäßig verzweifelt vor meinem Kleiderschrank, wenn ich mal wo hingehe, was nicht einkaufen ist.

Lassen Sie sich nicht verrückt machen, Herr Feroz. Das was Ihnen begegnet kann Neid sein, Missgunst oder das, was Sie vermuten. Es kann auch anders sein, nämlich gar nichts und Sie interpretieren Ihre Gedanken in diese Leute hinein weil auch Sie sich vielleicht nicht vorstellen können, dass Sie angeschaut werden, weil Sie einfach nur gut aussehen? Sie müssen doch ein Fraunschwarm sein, der überall auffällt, egal was Sie anhaben!
Also Kopf hoch und sich freuen, dass Sie der sind, der Sie sind: Emran Feroz, ein Journalist, ein Globetrotter, der ALLES TRAGEN KANN und auch noch gut schreiben kann.

Eva
  ·  
27.09.2020-12:09

Dieses Modethema hat mit Religionen nichts zu tun. Wer in Deutschland ist in der Lage regionale Bekleidungsformen aus Asien in religiöse Gebiete zu unterteilen?
Da hat der Autor wohl zu viel von seinem Selbstbild gesellschaftlich mißinterpretiert und unterstellt das mal so ins Blaue.
Das Menschen wegen "nicht konformer Kleidung " gelegentlich diskreditiert werden, ist nicht neu und passiert jedem,der es ausprobiert und entsprechenden Leuten über den Weg läuft. Das nun aber religiös einbinden zu wollen ,finde ich nicht hilfreich.

Ralf S.
  ·  
27.09.2020-02:09

Das zeigt doch nur wie intolerant unsere Gesellschaft ist.
Kleidet er sich schick westlich - wird er blöd angeschaut.

Kleidet er sich traditionell nach seiner Herkunft, ist es auch nicht anders.

Ich will das mal mit den Bayern vergleichen.
Wenn die mit der Lederhose ( ich habe selber eine - die ich auch trage)in Kiel auftauchen werden die noch blöder angeschaut.

Wenn sie sich normal kleiden und als Bayer zu erkennen geben... wo ist denn deine Lederhose?

Will sagen, das sind alles Vorurteile.
Also junger Mann bleiben Sie wie Sie sind. Passt scho, sagt man in Bayern.
...und was die Ötzis angeht - ich habe 15 Jahre dort gelebt.
Die leben eh in ihrer eigenen (Operettenwelt).

Vorurteile können auch Neid ausdrücken.

Sage ich als gebürtiger Berliner in bayern.

nohijab
  ·  
27.09.2020-03:09

tja, als Afghane mit Selbstbewusstsein könnte er sich ja mal um einen freien Kleiderstil in seinem Heimatland bemühen. Vor allem für Frauen.
Man soll von anderen Nationen nicht verlangen, was die eigene Nation nicht gewährt. Sonst wird es eine Einbahnstraße.

Gabriel Roeff
  ·  
27.09.2020-03:09

"In Deutschland berichten rund die Hälfte der Menschen mit sichtbarem Migrationshintergrund von Diskriminierungen"

Grundlos ???

Und wenn der Fragende dies für sich mit "Ja" beantwortet:
Warum gehen er und die Betroffenen nicht in ein Land ihrer Glaubensbrüder ???

Dr. Schmidt
  ·  
27.09.2020-04:09

Ist es von Gott wirklich so gedacht, daß Leute Ihre Kultur verlassen und erwarten, daß andere Kulturen sich anpassen (siehe z.B. die katastrophalen Richtersprüche zum betäubungslosen Schächten, die in der Lage sind, "mich zum Rassisten degenerieren zu lassen"); na ja, in einer Welt, in der es nur um Menschen geht und über die 80 Milliarden Tiere, die jährlich von Menschen ermordet werden kaum gesprochen wird, bin ich als Vegetarier wohl der "kleinste Rassist"...
Ich bin davon überzeugt, dass jeder dorthin geboren wird, wo es für ihn für seine Entwicklung am besten ist (etwas, was automatisch durch die Gottgesetze geschieht). Interessant ist, dass der Mensch, wie immer, meint, es besser als Gott zu wissen. Und dann wundert er sich über diese Welt und wagt es, Gott anzuklagen, warum er das oder jenes zulässt.

Student
  ·  
27.09.2020-07:09

Warum sagt er, dass muslimische Frauen alle Kopftuch tragen? Was ist das für eine intolerante Auffassung

Futter für Fluter
  ·  
27.09.2020-11:09

Ist Pocket der neue linke Propaganda Kanal für Firefox?
Gibt es keine neutrale Presse mehr?

Amad
  ·  
28.09.2020-12:09

Bruder im Herzen bleibst du gleich egal was du anziehst. Und was die andern sagen oder schreiben,naja kann mann nicht ändern ausser Aufklärung! Gott beschütze dich

marvin
  ·  
28.09.2020-12:09

fake

Seiten