• Übliche Verdächtige vs. geniale Debütanten

    Manche Stars sind jedes Jahr auf der Berlinale, egal wie gut ihr Film ist, die Debütanten müssen in den Nebensektionen um Aufmerksamkeit buhlen. Oft mit Erfolg

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  • Bühne frei für das ganz große Kino

    Die Stars, die Filmfans, die Fotografen, die Kritiker – sie alle sind jetzt wieder nonstop unterwegs: auf der 66. Berlinale. Und fluter.de ist ab heute jeden Tag live dabei »

  • So schön geht Integratiön

    Du leidest unter Integrationsmüdigkeit? Dr. Amin Ballouz aus dem Libanon hat ein gutes Mittel dagegen: Bilder von seiner Arbeit als Landarzt in der Uckermark »

  • Hammer Job

    Toni wird Zimmerin, Max Erzieher. 
Damit sind sie ziemliche Ausnahmen. Hier erzählen 
sie über ihre Erfahrungen »

  • Raus aus den ewigen Finanzkrisen

    Bankenkritiker sehen den Grund des Übels in der Geldschöpfung durch Kredite – und fordern den Wechsel zum Vollgeld-System. Viele Banker finden das naiv »

  • "Man ist bereit, das Skurrile eher zu glauben"

    Der Fall Lisa zeigt: Russlanddeutsche vertrauen deutschen Medien und Behörden oftmals nicht. Warum, erklärt ein Kenner der russlanddeutschen Community

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  • Neue Deutsche Wellen

    Alle reden von den Malediven, dabei lassen sich die Folgen des Klimawandels auch an der Nordsee beobachten. Das Protokoll einer erschreckenden Recherche »

  • Transsexuell? Der Job gehört Ihnen!

    In einer argentinischen Provinz soll künftig einer von 100 öffentlichen Angestellten aus der Trans-Community stammen. Ein Meilenstein in einer Macho-Gesellschaft »

  • Diese Seite ist in deinem Land nicht verfügbar

    Die Freiheit im Internet wird seit Jahren stärker eingeschränkt. Nicht nur in China. Auch in Europa wird gesperrt und gefiltert. Eine Weltreise durchs unfreie Netz »

  • Ganz schön verbohrt

    Der Streit: Macht die Share Economy unsere Welt fairer, gerechter und nachhaltiger - oder ist sie der Schlussverkauf unserer Privatsphäre? Ein Pro und Contra »

  • „Wir wollten uns ein eigenes Bild machen“

    Spontane Idee unter Freunden: Auto mit Hilfsgütern beladen und ab nach Slavonski Brod – auch um sich selbst ein Bild von der Lage der Flüchtlinge zu machen. Ein Video »

  • Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

    Doch Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen und schreiben. Zu Besuch in einem Alphabetisierungskurs in Dresden »

  • Ich schlag das mal an

    Viele Menschen haben eine diffuse Angst vor Flüchtlingen, und es kursieren viele Gerüchte über sie. Dem wirken zwei Berliner entgegen – und zwar schön plakativ »

  • Geht das nicht schneller?

    Schon. Wenn Daten die Überholspur nehmen dürfen. Kritiker sagen aber: Das bedroht den gleichberechtigten Zugang zum Internet – die sogenannte Netzneutralität

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  • Die größten Madonna-Fans

    Wie katholisch und tief religiös viele Polen sind, wird besonders deutlich, wenn sie zu ihrem Nationalheiligtum pilgern – der Schwarzen Madonna. Eine Fotostrecke

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  • Warum es Frauen zum IS verschlägt

    Vielen ist das schleierhaft. Aber junge IS-Frauen machen ihren Altersgenossinnen über soziale Medien auch „paradiesische“ Versprechungen. Und das verfängt offenbar

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  • Da tanzen die Studierenden

    Unsere Sprache bevorzugt eindeutig die Männer. Aber das lässt sich ändern. Auf der Suche nach einer Lösung hat unser Autor eins festgestellt: Wir müssen reden »

  • Mach mal nicht so 'ne Welle

    Ja, es kommen viele Flüchtlinge. Aber was hat das mit Lawinen oder Wellen tun? Fabian Scheuermann über die Flut von Katastrophenmetaphern in der aktuellen Debatte

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  • Die feministischen Vier

    Der Kampf für mehr Frauenrechte ist schon recht alt, und er dauert immer noch an. Diese vier Feministinnen haben ihn ordentlich befeuert. Eine Würdigung »

  • Nur noch Krim-Krams?

    Aus den Medien hat sich die Krim-Krise zurückgezogen – aber keineswegs Russland von der Krim. Ein Problem für die Diplomatie. Vor allem aber für viele Menschen vor Ort »

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Liebe Freunde, Freundinnen, Freundxe, Freund_innen, Freund*innen - wie haltet ihr es mit der geschlechtergerechten Sprache?

1: 19.2%
  Gendern hat bei mir oberste Priorität – egal, ob Hausarbeit oder SMS.
2: 27.9%
  Ich versuche, geschlechtsneutral zu formulieren. Unterstriche und Sternchen finde ich aber affig.
3: 16.4%
  Ich mache das nach Lust und Laune.
4: 7.8%
  Als ob ein bisschen Umformulieren irgendetwas ändern würde!
5: 5.9%
  Ich bin schon froh, wenn meine Rechtschreibung stimmt.
6: 22.8%
  Ganz sicher nicht! Beim ideologischen Verbiegen unserer Sprache mache ich nicht mit.

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