An Youtube führt im Netz kaum ein Weg vorbei (na ja, ein paar sehr kleine Wege schon, die zeigen wir dir ganz unten unter Punkt 5). Welche Daten von dir erfasst Youtube? Was macht der Mutterkonzern Google damit, und wie kannst du deine Privatsphäre schützen? Viele Fragen zu Youtube – und eine Infografik, die es einfach erklärt.

Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen Youtube, das entspricht mehr als einem Viertel der Internetnutzer weltweit. Auf der Videoplattform landen Ausschnitte aus Nachrichtensendungen, Youtube wird zum Streaming von Musik genutzt und ist beinahe identisch mit einem ganzen Netzformat, dem Video-Bloggen. Gerade für junge Leute sind Youtuber inzwischen oft interessanter als die Fernsehprominenz. Youtube ist kostenlos, das heißt, du bezahlst mit deiner Aufmerksamkeit und mit deinen Daten. Und Youtube ist ein Teil von Google, der größten Datenverwertungsmaschine im Netz.

Wir geben einen Überblick:

Ab 25. Mai 2018 müssen sich IT-Unternehmen, die in EU-Ländern tätig sind, an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU halten, die als Datenschutz-freundlich gilt. Auch bei Youtube wird sich deswegen unter Umständen einiges ändern. Wir werden diese Änderungen, sobald sie bekannt sind, in die Darstellung unten aufnehmen.

YouTube Inforgrafik Daten
Quelle: Google Datenschutzbestimmungen vom 18.12.2017

Mögen Google-Töchter wie Youtube, die Google-Suchmaschine oder der App-Marktplatz Google Play Store auch sehr unterschiedliche Angebote sein, für sie alle gibt es nur eine gemeinsame Datenschutzerklärung. Und die gilt eben auch für Youtube, egal ob du den Dienst über die Webseite oder die App nutzt. In der Erklärung unterscheidet Google zwischen zwei Arten von Daten:

(1) „Daten, die Sie uns mitteilen“: Die fallen bei der Erstellung eines Google-Kontos an.
(2) „Daten, die wir aufgrund Ihrer Nutzung unserer Dienste erhalten“: Das sind Informationen, die Google automatisch abgreift, wenn du eine Google-Webseite (zum Beispiel Youtube.com) aufrufst oder die Youtube-App nutzt.

Indem der Konzern keine eigene Datenschutzerklärung für Youtube bereitstellt, verschweigt er, welche Daten er bei diesem Angebot konkret sammelt und auswertet. Ein Beispiel: In der Liste der Informationen, die Google automatisch abgreift, stehen etwa auch Telefonie-Daten wie die Telefonnummern und der Zeitpunkt von Anrufen. Warum, wann und bei welchen Anwendungen Google diese Daten erfasst, ist nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, dass dies nur auf mobilen Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android geschieht.

Achtung: Daten über dich sammelt Youtube nicht nur, wenn du direkt auf der Webseite Youtube.com oder in der Youtube-App bist. Viele andere Webseiten binden Youtube-Videos ein, was für Betreiber von Webseiten sehr bequem ist. Auch dann landen Daten über dich bei Youtube, wenn der Webseitenbetreiber nicht explizit auf eine Datenschutz-freundliche Einbindung achtet. Welche Daten genau erfasst werden und und was damit geschieht, lässt sich nicht herausfinden. Diese Datensammelei auf externen Webseiten funktioniert über Cookies. Das sind kleine Textdateien, die der Videodienst in deinem Browser anlegt, wenn du eine Webseite mit Youtube-Inhalten besuchst.

So verwendet Youtube deine Daten

Google verwendet Nutzerdaten für die Bereitstellung oder die Optimierung von Google-Diensten und für maßgeschneiderte Inhalte wie personalisierte Suchergebnisse auf Youtube.com sowie – natürlich – für möglichst angepasste personalisierte Werbung.

Wie oft bei Netzunternehmen sind die Formulierungen in der Datenschutzerklärung schwammig. Es heißt, man erfasse „beispielsweise“ oder „möglicherweise“ Daten „wie ...“. Auch typisch ist der Hinweis, dass personenbezogene Daten nicht in dem Land bleiben, in dem die Nutzer wohnen. Google schreibt, dass die Daten „gegebenenfalls“ auch in anderen Ländern verarbeitet werden.

Youtube ist ein Teil von Google. Und dort ist es üblich, dass personenbezogene Daten aus dem einen Google-Dienst mit Daten aus anderen Google-Diensten verknüpft werden.

So gibt Youtube deine Daten weiter

Youtube listet verschiedene Empfängergruppen von Daten auf: Erstens sind das andere Unternehmen der Google-Gruppe, zweitens externe Dienstleister, die im Auftrag von Google Daten verarbeiten, und drittens staatliche Stellen, die Daten offiziell anfordern können.

Außerdem geht ein Teil deiner Daten auch an die Öffentlichkeit, beispielsweise wenn auf deinem öffentlich gemachten Youtube-Profil andere Nutzer deine Playlists oder deine gelikten Videos sehen können.

Nutzung mit oder ohne Konto

Du kannst Youtube auf zwei Arten nutzen:
(1) ohne Anmeldung – dann bekommst du weniger personalisierte Suchergebnisse, dafür erhält Google weniger Daten von dir,
(2) mit einem Google-Profil – dann schlägt dir Youtube Videos vor, die der Algorithmus auf deine Interessen zuzuschneiden versucht, und Google speichert sehr viel mehr Daten über dich.

Tückische Plätzchen

Youtube scheint sich allerdings auch an nicht angemeldete Nutzer zu „erinnern“. Auch ihnen werden auf der Startseite Videos empfohlen, passend zu jenen, die man bei vorherigen Sitzungen angeklickt hat. Wie kann das sein? Möglich machen das sogenannte Cookies. Das sind kleine Textdateien, die Internetseiten bei einem Besuch in deinem Browser ablegen – und wieder aufrufen, wenn du mit demselben Browser die Seite erneut ansteuerst. Einer dieser Cookies nennt sich „recently_watched_video_id_list“. Dieser Cookie-Typ speichert, welche Youtube-Videos du in deinem Browser zuletzt angesehen hast.

Cookies werden normalerweise von der Webseite gesetzt, die du gerade besuchst. Über Drittanbieter-Cookies kann ein Anbieter deine Aktivitäten allerdings auch über mehrere Webseiten hinweg verfolgen und auswerten. Im Fall von Youtube heißt das: Wenn ein Youtube-Video in eine andere Seite eingebunden ist, hinterlässt der Google-Dienst bei deinem Besuch ein Cookie in deinem Browser – auch wenn du gar nicht auf youtube.com gehst.

Am 25. Mai 2018 müssen sich IT-Unternehmen, die in EU-Ländern tätig sind, an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU halten. Die Verordnung gilt formal schon seit 2016, muss aber erst ab Ende Mai eingehalten werden. Die DSGVO gilt als Datenschutz-freundlich. Auch bei Youtube wird sich deswegen unter Umständen einiges ändern.

2. Wie verdient Youtube Geld?

Youtube ist ein Teil des Google-Kosmos. Zum US-amerikanischen Unternehmen Google LLC gehören unter anderem auch:

  • die Suchmaschine Google,
  • der Browser Chrome,
  • der E-Mail-Dienst Gmail,
  • der Kartendienst Google Maps,
  • der App-Marktplatz Google Play Store auf Android,
  • die Werbedienstleister DoubleClick und AdSense,
  • der Analysedienst Google Analytics,
  • die Handymarken Pixel und Nexus.

Google wiederum ist Teil der übergeordneten Holding Alphabet. Im Jahr 2017 kam Alphabet auf einen Umsatz von 111 Milliarden und einen Nettogewinn von 12,7 Milliarden US-Dollar.

Viel mehr weiß man nicht. Alphabet verrät nicht, wie sich die Einnahmen auf Einzeldienste wie Youtube und auf verschiedene Länder aufteilen. Die Holding schlüsselt sie nur sehr grob in vier „Weltregionen“ auf. 47 Prozent der Einnahmen kamen im Jahr 2017 aus den USA und 33 Prozent aus einer Region namens „EMEA“ (für Europe, the Middle East and Africa), zu der auch Deutschland gehört.

Was es über diese recht allgemeinen Informationen hinaus lediglich gibt, sind Spekulationen zur Situation bei Youtube. Laut einer Schätzung der US-Zeitung „Wall Street Journal“ von Anfang 2015 lag der Umsatz des Videoportals im Jahr 2014 bei 4 Milliarden US-Dollar. Es wurde vermutet, dass das Videoportal noch keinen Gewinn gemacht hat, jedoch kurz davor stand. Nach einer Schätzung eines Beratungsinstituts der Bank of America lag der Umsatz 2015 bei ca. 8 Milliarden, für 2017 wurde mit einem Umsatz von 13 Milliarden US-Dollar gerechnet.

Werbeeinnahmen

Die Alphabet-Töchter finanzieren sich zum überwiegenden Teil über Werbung, im Jahr 2017 zu 86 Prozent. Youtube experimentiert in einigen Ländern mit einem Bezahlmodell für Nutzer, finanziert sich aber fast völlig über Werbeeinnahmen.

Bei den meisten Werbemodellen von Google zahlen die werbetreibenden Unternehmen nur, wenn es zu einer Interaktion kommt. Bei Werbevideos auf Youtube zahlen sie außerdem nur, wenn ein Video tatsächlich länger angesehen wird. Klicken User vor einer bestimmten Zeitspanne weg, oft 30 Sekunden, fließt kein Geld. Alternativ können Unternehmen auch ganz klassisch ihre Werbung buchen: Sie bezahlen pro Einblendung oder sogar feste Preise pro Tag.

Targeting: Du bist das Ziel

Wie bei Onlinewerbung üblich, verspricht auch Youtube, dass Unternehmen ihre Anzeigen zielgenau schalten können, in der Fachsprache heißt das „Targeting“. Die Logik dahinter lautet: Wenn eine Anzeige möglichst zu dir und deinen Interessen „passt“, ist es wahrscheinlich, dass du dich angesprochen fühlst – und sie anklickst. Dieses Werbegeschäft läuft für Google umso besser, je mehr der Konzern über dich und deine Interessen weiß. Das erklärt den Datenhunger des Konzerns.

Werbekunden stehen folgende Targeting-Methoden zur Verfügung:

Youtube Infografik Targeting

Youtube Infografik Targeting
Quelle: youtube.com/advertising

3. Youtuber: Mit Youtube berühmt und reich werden?

In der Bundesrepublik gibt es mittlerweile eine große Zahl an Hobby- oder Profi-„Youtubern“. Viele Youtuber-Kanäle haben nur wenige hundert Follower, über hundert deutsche Kanäle kommen aber auch auf mehr als eine Million Abonnenten und erreichen mitunter mehr Zuschauer als manch eine Fernsehsendung.

Für Youtuber, die mit ihren Inhalten auch Geld verdienen möchten, bietet Youtube ein Partnerprogramm an. Teilnehmen kann jeder Kanal, der mindestens 1.000 Abonnenten hat und innerhalb der letzten zwölf Monate auf eine Gesamtabrufzeit von 4.000 Stunden gekommen ist.

Von den Netto-Werbeeinnahmen gehen 55 Prozent an den Youtuber, 45 Prozent verbleiben bei Youtube.

 Selbst bei hohen Abrufzahlen sind die Einnahmen jedoch überschaubar. Nur neun deutsche Youtube-Kanäle erzielten nach Schätzungen der PR-Agentur Faktenkontor 2017 sechsstellige Werbeeinahmen. Die erfolgreichste deutsche Youtuberin BibisBeautyPalace nahm demnach rund 500.000 Euro durch das Partnerprogramm ein. Eine relativ geringe Summe, wenn man bedenkt, dass die Videobloggerin weit über 100 Videos im Jahr erstellt und fast fünf Millionen Abonnenten hat. Die meisten Youtuber nehmen pro Jahr nicht mehr als 1000 Euro durch Werbung ein.

Die Vermarktung größerer Kanäle läuft mittlerweile oft über Youtube-Netzwerke. Die sind vergleichbar mit Musiklabels. Sie entdecken Youtuber oder bauen sie auf, sie unterstützen sie bei der Erstellung ihrer Videos und schließen Werbe-Deals mit Unternehmen ab.

Es gibt viele „produktnahe“ Youtuber. Das sind Youtuber, die sich regelmäßig mit einem bestimmten Thema beschäftigen – etwa mit Kosmetik, Videospielen, oder Fitness – und dementsprechend auch an den Produkten interessiert sind, die in diesen Bereichen angeboten werden. Sie sind oft empfänglich dafür, neben klassischer Werbung auch auf bezahlte Produktplatzierung zu setzen. Das heißt: Sie lassen sich von Markenherstellern sponsern, um im Gegenzug deren Produkte vorzustellen oder sie gut sichtbar im Video zu zeigen. Diese Praxis ist umstritten, da hier schnell mal die Grenze zu verbotener Schleichwerbung überschritten ist. Deswegen müssen Produktplatzierungen gekennzeichnet werden. Sonst kann man als Zuschauer oft nicht mehr sagen, ob einem ein Produkt tatsächlich aus vollstem Herzen empfohlen wird oder weil im Hintergrund Geld geflossen ist. Weil sich über die Werbung vor ihren Videos wenig Geld verdienen lässt, sind Produktplatzierungen ein beliebtes Mittel bei Youtubern, um die eigene Reichweite gewinnbringend zu nutzen. Unter den Videos finden sich deswegen oft sogenannte Affiliate-Links. Jedesmal wenn das im Video angeworbene Produkt darüber bestellt wird, erhält der Youtuber eine Geldprämie.

Andere Youtuber nutzen die Plattform als Marketinginstrument für ihre eigenen Produkte. Sie sind z.B. Fotografen, Life-Coaches oder Verkaufstrainer. Diese Youtuber präsentieren in ihren Videos ihre Fähigkeiten, indem sie gratis Tipps geben. Die Inhalte sollen Vertrauen schaffen und die Zuschauer zu potentiellen Kunden machen: Wer diesen Youtubern dauerhaft folgt, kauft irgendwann vielleicht auch ihre Bücher, Lernvideos oder bucht ein Seminar.

Reich und berühmt werden mit Youtube?

Wie überall im Netz ist auch der Erfolg mit Youtube sehr ungleich verteilt. Einer kleinen Gruppe mit extrem großer Prominenz und hohen Einnahmen steht eine riesige Gruppe von Youtubern mit sehr wenigen Abonnenten gegenüber.

Youtube ist eine interessante Möglichkeit, sich selbst der Welt mitzuteilen. Die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich berühmt und reich zu werden, ist allerdings sehr gering.

4. Wie kann man bei Youtube seine Daten schützen?

Zum einen helfen Einstellungen, die du bei der Nutzung von Google vornehmen kannst.

  • Wenn du bei einem Google-Dienst eingeloggt bist, wirst du beim Verlassen der Seite nicht automatisch abgemeldet. Du musst dich schon aktiv abmelden.
  • Frage dich, welche Informationen du mit anderen Usern teilen willst. Wenn du bei Youtube eingeloggt bist, kannst du über Einstellungen → Datenschutz beispielsweise festlegen, ob deine Playlists öffentlich einsehbar sein sollen.

Auf myaccount.google.com erreichst du das zentrale Portal für die Dateneinstellungen aller Google-Dienste.

  • Über Persönliche Daten & Privatsphäre: Google-Aktivitäten verwaltenAktivitätseinstellungen aufrufen kannst du explizit festlegen, ob dein Youtube-Suchverlauf und dein Youtube-Wiedergabeverlauf von Youtube gespeichert und verwendet werden soll.
  • Über den Navigationspfad Persönliche Daten & Privatsphäre: Google-Aktivitäten verwalten Meine Aktivitäten aufrufen kannst du dir anschauen, welche Daten Google über deinen bisherigen Youtube-Konsum gesammelt hat, sofern du Google das erlaubt hast.
  • Über Persönliche Daten & PrivatsphäreJetzt verfügbare Tools kommst du an Einstellungen für nicht-eingeloggte Nutzer. Über den Punkt Such- und Wiedergabeverlauf auf Youtube: Einstellungen anpassen kannst du festlegen, dass Youtube den Wiedergabe- bzw. Suchverlauf aussetzen und die bisherigen Aufzeichnungen löschen soll.

Mit den richtigen Browser-Einstellungen und weiteren technischen Werkzeugen: In den Browser-Einstellungen kannst du Cookies verwalten und beispielsweise festlegen, dass der Browser entweder gar keine Cookies akzeptieren oder zumindest Drittanbieter-Cookies ablehnen soll.

  • Werbeblocker-Erweiterungen für den Browser blockieren nicht nur bestimmte Werbung im Browser, sondern auch Tracking-Technologien.
  • Der Anonymisierungsbrowser Tor verschleiert deine IP-Adresse bei der Nutzung einer Webseite, etwas Ähnliches machen Virtual Private Networks (VPN-Dienste).

5. Welche Alternativen zu Youtube gibt es?

Musikvideos streamen bei Youtube, Themen recherchieren auf Google.de, Apps im Play Store von Google laden und E-Mails über Gmail laufen lassen: Das Wissen von Google über dich wächst mit jedem zusätzlichen Google-Dienst, den du nutzt.

Im Bereich der Videoplattformen hatte Youtube ein Quasimonopol. Keiner der direkten Konkurrenten kann es auch nur annähernd mit dem Marktführer aus dem Hause Google aufnehmen. In Deutschland hat Youtube einen Marktanteil von etwa 80 Prozent (Stand: 1. Halbjahr 2016). Die größten Wettbewerber sind:

  • die französische Videoplattform Dailymotion (4,5 Prozent),
  • das deutsche Clipfish (3,8 Prozent; mittlerweile zu Watchbox weiterentwickelt),
  • das Videospiel-Livestreaming-Portal Twitch TV (3,4 Prozent) und
  • und das vor allem auf hochwertige Inhalte setzende Vimeo (2,7 Prozent).

Ernst zu nehmende Konkurrenz gibt es am ehesten von großen sozialen Netzwerken. Mittlerweile produzieren Nutzer Videos auch gezielt für Facebook, Snapchat und die Facebook-Tochter Instagram. Die Dienste gehören zwar nicht zum Google-Kosmos, sind allerdings in puncto Datenschutz auch nicht vorbildlich.

Ein Komplettausstieg aus Google ist nur schwer zu bewerkstelligen. Was bleibt, ist, auf Datensparsamkeit zu achten und, wenn es geht, sich auch mal gegen einen Google-Dienst zu entscheiden.