Thema – Berlinale

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Jung und gutansehend

28 Filme, sieben Tage und zwei Gläserne Bären: Wir waren mit der Jugendjury der Berlinale unterwegs

Zu den Vorurteilen gegenüber Jurys zählt (neben Korruption und Inkompetenz): Das haben die doch garantiert nicht alles gesehen! Bei Mette (16), Rita (17), Ion (15), Lucia (16), Shahida (18), Julina (15) und Rocco (15) weit gefehlt. Die Jugendjury der Berlinale hat jeden einzelnen der 28 Kandidaten für die Gläsernen Bären der Generation 14plus gesehen – und diskutiert. (Zum Beispiel auch „Kokon“ und „Meu nome é Bagdá“.)

Was erwartet die Jury von einem Gewinner? Warum muss es nicht immer ein Blockbuster sein? Wie bleibt man bei fast 30 Filmen in einer Woche objektiv? Welche Themen fehlen den Jungjuror*innen? Wir haben sie mit der Kamera begleitet.

Dieser Text wurde veröffentlicht unter der Lizenz CC-BY-NC-ND-4.0-DE. Die Fotos dürfen nicht verwendet werden.

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