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Für Karl Marx war er der Inbegriff des Arbeiters, der seine Ketten sprengt: Spartakus, der berühmte römische Sklave, zettelte einen der größten Aufstände im alten Rom an. Schlecht bewaffnet floh er im Jahr 73 v. Chr. mit rund 70 weiteren Männern aus einer

Epochale Befürchtungen

Der Schrecken ist immer und überall – eine kleine Kulturgeschichte der Angst. Teil I

Straßenprotest, oder: Wie man Solidarität bekundet, in der Masse Angst verarbeitet und sich dabei immer auch ein bisschen selbst inszeniert

„Das hatte mitunter Inszenierungscharakter“

War das jetzt Angstverarbeitung oder Imagepflege? Protestforscher Rucht hilft beim Unterscheiden

So eindeutig ist das gar nicht mit dem Bilderverbot. Alexandra Klobouk hat aber zumindest das Gesicht des Propheten verdeckt

Achtung religiöse Gefühle

Alexandra Klobouk hat ein Islam-Erklärbuch illustriert. Mit dem Bilderverbot kennt sie sich nun aus

Kein Mon Schiri: Mit den Referees wird wenig liebevoll umgegangen

Das ist ja unterste Liga

Auf Deutschlands Fußballplätzen geht es rabiat zu. Über die Angst der Schiedsrichter vor dem Anpfiff

Erschrecker in der Geisterbahn

Gruseliges Geschäft

Video: Geisterbahnen erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit. Auch dank einiger echter Horrortypen darin

Sissel Tolaas reicht an Mülleimer

„Klar kann man Angst riechen“

Immer der Nase nach: Sissel Tolaas erforscht Gerüche – unter anderem den Geruch der Angst

Grauenhafter Mix von Emotionen: Schrecken verbreiten und sich dann wieder als Wohltäter inszenieren

Werbeagentur des Terrors

Die Terrormiliz IS setzt auf moderne PR – und holt sich dabei Hilfe von Kämpfern aus dem Westen

Platzhalterbild Teaser

Lache wild und gefährlich

Arabische Satiriker meiden religiöse Themen eher. Aber für Kritik an autoritärer Politik riskieren sie viel

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Zero kompromissbereit

Provozieren, wo es geht, aber die rote Linie achten. Der syrische Karikaturist Juan Zero im Interview

Umfrage unter jungen Muslimen

„Wir werden alle in einen Topf geworfen“ – als Moslem unter Verdacht

Fühlen sich Muslime nach dem Terror diskriminiert? Eine Umfrage auf den Straßen der Hauptstadt

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