Titelseite des fluter 100 "Feiern" mit Schattenwurf
Doppelseite aus dem fluter 100 "Feiern" mit Schattenwurf
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Doppelseite aus dem fluter 100 "Feiern" mit Schattenwurf
Doppelseite aus dem fluter 100 "Feiern" mit Schattenwurf, es zeigt ein illustriertes Schaubild mit kleinen Texten zum Thema Rausch und Drogen
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Feiern

Verschwitzte Körper in Clubs, Halay tanzend auf der Familienparty oder mit Bling-Bling auf der Straße: Feiern kann ganz unterschiedlich aussehen. Im besten Fall befreit es, schafft Zusammenhalt und neue Freundschaften. Für manche endet die Party allerdings, bevor sie angefangen hat: weil kein Geld da ist, man nicht reingelassen wird oder Gewalt erlebt. Wer kümmert sich um die Sicherheit? Wer entscheidet, wie und wo gefeiert werden darf? Ihr ahnt es: Feiern ist politisch, und deshalb schauen wir uns das im 100. fluter genauer an.

 


 

S. 12–13

Mehr Geld für Konzerte und Böller, weniger Alkohol: ein paar Zahlen rund ums Feiern
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S. 16–18

20-Jährige haben’s gut in Japan. Es gibt einen eigenen Feiertag für sie
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S. 19–21

Spanien will Feiernde vor sexistischen Sprüchen, Grapschen und Gewalt schützen
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S. 24–25

Die Party steigt auf der Straße: ein Besuch bei den mobilen Discos in Jamaika
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S. 32–33

Wer auf dem Land aufwächst, will weg? Sophia und Josef nicht
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S. 35–37

Wir waren zusammen mit Magda und Nele auf einer Party für Menschen mit Behinderung. Aber ist es überhaupt sinnvoll, dass es eine solche Veranstaltung gibt?
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S. 39

Wie sich Menschen in Massen bewegen, erforscht Prof. Dr. Anna Sieben
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S. 42-44

Wie feiern eigentlich Staaten? Eine Einladung in die Französische Botschaft
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S. 46–47

Auf 100 Jahre Leben und Feste blickt Gunda Pauckner zurück
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S. 48–49

You only die once: Fünf junge Menschen denken über ihre eigene Beerdigung nach
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Weitere Hefte

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Heft Nr. 97 –