• Andrzej Stasiuk: Hinter der Blechwand
  • D. Dath, M. Hatzius: Alles fragen, nichts fürchten
  • Cory Doctorow: For the Win
  • Per Petterson: Ist schon in Ordnung
  • Imran Ayata: Mein Name ist Revolution
  • Pete Dexter: Deadwood
  • Dirk von Gehlen: Mashup
  • Charlotte Roche: Schoßgebete
  • Frans Pollux: Tage der Flut
  • Wladimir Makanin: Benzinkönig
  • Leif Randt: Schimmernder Dunst über CobyCounty
  • Rocko Schamoni: Tag der geschlossenen Tür
  • Albrecht Selge: Wach
  • Alain Badiou: Lob der Liebe
  • Die Reise der Plunderkönige

    Andrzej Stasiuk: Hinter der Blechwand

    Was ist das für ein Zweimannunternehmen, das die Schrott- und Flohmärkte Osteuropas abklappert?

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  • Schuften in virtuellen Welten

    Cory Doctorow: For the Win

    Damit kann richtig Geld verdient werden: Miesbezahlte Leiharbeiter/innen erklimmen für Auftraggeber die Ebenen in Multiplayer-Onlinespielen.

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  • Heimat, ein weites Feld

    Imran Ayata: Mein Name ist Revolution

    Sollte Devrim, die Hauptfigur von Ayatas neuem Buch, nicht endlich mal erwachsen werden? Ein Roman über einen "Alleiner", der wenig Bezug zu seiner Herkunft hat.

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  • Zonen des Kopierens

    Dirk von Gehlen: Mashup

    Das Kopieren ist Bestandteil unserer Kultur, behauptet von Gehlen. Für sein "Lob der Kopie" hat er Interviews mit Netzaktivisten, Musikern und Medizinern geführt.

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  • Diktatur der freien Marktwirtschaft

    Frans Pollux: Tage der Flut

    Der dystopische Debütroman des holländischen Musikers Frans Pollux geht in die Vollen: mit einer Naturkatastrophe, einem Mosaik von Erzählsträngen und Anklängen an "1984".

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  • Ungebrochener Wohlstandstraum

    Leif Randt: Schimmernder Dunst über CobyCounty

    Das zweite Buch nach dem Debüt: Nicht nur Charlotte Roche, auch Leif Randt hat damit offenbar alles richtig gemacht.

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  • Der Irrläufer

    Albrecht Selge: Wach

    August, der Protagonist in Selges Debüt "Wach", kann nicht schlafen. Also irrt er, halbwach, durch das nächtliche Berlin – nur gehend hält er die Gedankenwelt in seinem Kopf aus.

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  • Ein "Leben in verschiedenen Abteilungen"

    D. Dath, M. Hatzius: Alles fragen, nichts fürchten

    Der Autor Dietmar Dath bewegt sich spielerisch zwischen den Genres. In diesem Interviewbuch wird ihm auf den Zahn gefühlt.

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  • Väterliche Bedrohung

    Per Petterson: Ist schon in Ordnung

    Der Debütroman des Norwegers Per Petterson verfolgt den Weg des Jungen Audun im Oslo der 1970er-Jahre, in seiner wohl schwierigsten Zeit.

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  • Raue Zeiten, rohe Sitten

    Pete Dexter: Deadwood

    Historischer Western, Gründungssaga, Steilvorlage für eine erfolgreiche HBO-Serie: In "Deadwood", dem Roman über die legendäre Goldgräberstadt in South Dakota, laufen alle Fäden zusammen.

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  • Lernen von Elizabeth

    Charlotte Roche: Schoßgebete

    Nach ihrer Geschichte aus der Pubertät legte Charlotte Roche jetzt mit der Erzählung einer erwachsenen Frau nach. Bei ihren Lesungen beweist sie sich als gewiefte Entertainerin.

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  • Korruption mit Niveau

    Wladimir Makanin: Benzinkönig

    Ein Epos, in dessen Zentrum der so mächtige wie selbstverständlich korrupte Major Schilin steht, in den Wirren des Tschetschenienkriegs

     

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  • Wiedersehen mit Michael Sonntag

    Rocko Schamoni: Tag der geschlossenen Tür

    Ein neuer Roman des Hamburger Multitalents: Er bleibt sich treu.

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  • Teil einer gesellschaftlichen Utopie

    Alain Badiou: Lob der Liebe

    In einem langen Gespräch am französischen Nationalfeiertag 2008 erläuterte der Philosoph Alain Badiou einem Journalisten seine radikale, anarchische Konzeption der Liebe.

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