Was ist das für ein Zweimannunternehmen, das die Schrott- und Flohmärkte Osteuropas abklappert?
Damit kann richtig Geld verdient werden: Miesbezahlte Leiharbeiter/innen erklimmen für Auftraggeber die Ebenen in Multiplayer-Onlinespielen.
Sollte Devrim, die Hauptfigur von Ayatas neuem Buch, nicht endlich mal erwachsen werden? Ein Roman über einen "Alleiner", der wenig Bezug zu seiner Herkunft hat.
Das Kopieren ist Bestandteil unserer Kultur, behauptet von Gehlen. Für sein "Lob der Kopie" hat er Interviews mit Netzaktivisten, Musikern und Medizinern geführt.
Der dystopische Debütroman des holländischen Musikers Frans Pollux geht in die Vollen: mit einer Naturkatastrophe, einem Mosaik von Erzählsträngen und Anklängen an "1984".
Das zweite Buch nach dem Debüt: Nicht nur Charlotte Roche, auch Leif Randt hat damit offenbar alles richtig gemacht.
August, der Protagonist in Selges Debüt "Wach", kann nicht schlafen. Also irrt er, halbwach, durch das nächtliche Berlin – nur gehend hält er die Gedankenwelt in seinem Kopf aus.
Der Autor Dietmar Dath bewegt sich spielerisch zwischen den Genres. In diesem Interviewbuch wird ihm auf den Zahn gefühlt.
Der Debütroman des Norwegers Per Petterson verfolgt den Weg des Jungen Audun im Oslo der 1970er-Jahre, in seiner wohl schwierigsten Zeit.
Historischer Western, Gründungssaga, Steilvorlage für eine erfolgreiche HBO-Serie: In "Deadwood", dem Roman über die legendäre Goldgräberstadt in South Dakota, laufen alle Fäden zusammen.
Nach ihrer Geschichte aus der Pubertät legte Charlotte Roche jetzt mit der Erzählung einer erwachsenen Frau nach. Bei ihren Lesungen beweist sie sich als gewiefte Entertainerin.
Ein Epos, in dessen Zentrum der so mächtige wie selbstverständlich korrupte Major Schilin steht, in den Wirren des Tschetschenienkriegs
Ein neuer Roman des Hamburger Multitalents: Er bleibt sich treu.
In einem langen Gespräch am französischen Nationalfeiertag 2008 erläuterte der Philosoph Alain Badiou einem Journalisten seine radikale, anarchische Konzeption der Liebe.