Sicher leben - Das Sicherheits-Heft
Sicherheit: Zuviel, zuwenig, zu unsichtbar?
Das fluter-Heft zum Thema Innere Sicherheit ...
... im Dickicht der Gesetze: Experten erklären die Sicherheitspakete.
... im Berufsleben und in der Freizeit: Reportagen führen durch die Polizeischule und vom Bahnhof ins Fußballstadion.
... in Extremsituationen: Ein junges Paar schildert sein Leben im Zeugenschutzprogramm.
... im Alltag junger Menschen: Jugendliche zeigen, wo der gefährlichste Ort in ihrer Stadt ist - und wie sie lernen, Gewalt zu begegnen und Konflikte zu lösen.
Außerdem Porträts, Hintergründe, Argumente, Provokationen und vieles mehr ...
Hier kannst du das gesamte Heft als PDF herunterladen. Weiter unten findest du Links zu den einzelnen Artikeln des Heftes.
Inhaltsverzeichnis und Vorwort:
Seite 2-3
Was bedeutet Angst? Im Alltag gibt es Situationen, vor denen kein Sicherheitspaket schützen kann. Fünf Jugendliche erzählen von den gefährlichsten Orten in ihrer Stadt:
Seite 4-5
Seite 6-7
Wie fühlen sich Menschen, die jeden Tag unter Polizeischutz stehen? Betroffene erzählen von dem Gefühl, keinen Schritt allein tun zu können. Ein Info-Kasten erklärt, was Personenschutz eigentlich ist. Ein weiterer sammelt Adressen, an die sich Opfer von Verbrechen wenden können:
Seite 8-9
Seite 10-11
Eine Reportage über die "Betreuung" oder besser die Verwahrung von Fußballfans durch den Bundesgrenzschutz. Plus die Adresse von Fußballfanprojekten:
Seite 12-13
Seite 14-15
Seite 16-17
Ein Bericht über die Gewalt gegen Austauschschüler in Deutschland - und was man dagegen tun kann. Angst: "Fühlst du dich sicher?" Schüler aus Thüringen sprechen über ihre Wünsche und Ängste:
Seite 18-19
Was steckt in den neuen Anti-Terrorgesetzen? Eine Zusammenfassung der Gesetze. Zusätzlich informieren Info-Kästen über die wichtigsten Änderungen, darüber wieviel Polizei es gibt und was ihre Zuständigkeiten sind. Ein Gespräch mit dem Bielefelder Rechtswissenschaftler Christoph Gusy, der warnt, dass vollständige Sicherheit Unfreiheit bedeuten könnte:
Seite 20-21
Seite 22-23
Seite 24-25
Der Sprecher des Arbeitskreises Innere Sicherheit Hans-Jürgen Lange, erklärt, warum die Politik im Kampf gegen den Terror Erfolge aufweisen muss. Ein Infokasten fasst zusammen, welche Gelder für mehr Sicherheit ausgegeben werden. Angst: "Fühlst du dich sicher?" Schüler aus Köln sprechen über ihre Ängste:
Seite 26-27
Eine Sicherheitsassistentin am Frankfurter Flughafen erzählt, was beim Sicherheitscheck am Flughafen passiert:
Seite 28-29
Hollywood hat den Horror wieder entdeckt. Eine Polemik zum Thema Gewalt und Untergang im Film:
Seite 30-31
Jürgen Storbeck, Chef von Europol, über den Kampf gegen Terror und Kriminalität. Spuren-Suche: Wie das Bundeskriminalamt Fingerabdrücke erkennt:
Seite 32-33
Seite 34-35
Eine Reportage beschreibt den Alltag von Polizeischülern. Infos zur Ausbildung bei der Polizei. Ein Erfahrungsbericht: Was junge Polizisten bei Großeinsätzen erleben:
Seite 36-37
Seite 38-39
Seite 40-41
Wie wird man Streitschlichter an einer Schule und was sind die Probleme mit den lieben Mitschülern. Eine Reportage von einer Schule in Köln. Ein Info-Kasten gibt Tipps, wie man sich gegen Angriffe wehren kann:
Seite 42-43
Zwei Beiträge zeigen, wie in Schwerin Kameras gegen Gewalt an der Schule eingesetzt werden und wie Schüler in Bochum gegen die Randale ihrer Mitschüler vorgehen:
Seite 44-45
Der Artikel klärt darüber auf, wie sicher das Internet ist, und ein Infokasten gibt Tipps, wie man sich im Netz schützen kann. Ein weiterer kleiner Kasten klärt über die Ethik eines guten Hackers auf. Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Hansjürgen Garstka warnt davor, einfach ins Blaue hinein Daten zu erheben. Auch Datenschutz sorgt für Sicherheit:
Seite 46-47
Seite 48-49
Seite 50-51
Eine Reportage berichtet aus Leipzig, der bestbewachten Stadt Deutschlands, wie die Menschen mit den Überwachungskameras leben:
Seite 52-53
Der Ältesten-Rat: Peter Frisch sagt: "Die meisten Moslems lehnen Gewalt ab." Und Ralf Dahrendorf meint: "Ich werde jetzt noch entschiedener diejenigen attackieren, die in einer Weise reden, die einfach völlig unvereinbar ist mit den Grundwerten einer offenen Gesellschaft."
Seite 54-55
Streitthema Rasterfahndung: Drei ausländische Studenten erzählen von ihren Erfahrungen. Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, findet, dass die Rasterfahndung unerlässlich sei für die Polizeiarbeit:
Seite 56-57
Seite 58-59