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Was ist Geld?

Ein Gespräch mit dem Autor und Wissenschaftler Joseph Vogl

5.12.2011 | Sina Seiler & Philipp Kristian G. Diekhöner | Kommentare (2) | Kommentar schreiben | Artikel drucken

Zur Person

Joseph Vogl (*1957 in Eggenfelden)
 ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literatur: Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Visiting Professor an der Princeton University, USA. In seinem viel beachteten Essay "Das Gespenst des Kapitals" widmet er sich statt Gedichten den weltweiten Geldströmen. Eine Kernthese der Kapitalismus-Studie: Bei der aktuellen Krise handelt es sich nicht um eine Ausnahmeerscheinung, sondern um ein Phänomen, das unmittelbar in dem modernen Wirtschafts- und Finanzsystem angelegt ist.

Video & Interview: Sina Seiler & Philipp Kristian G. Diekhöner

Morgen erfahrt ihr im zweiten Teil des Gesprächs, wie eine "unsichtbare Hand" ökonomische Vorgänge regeln soll, warum sich Finanzmärkte nicht daran halten und wie die Alternative zur hemmungslosen Gier aussehen könnte.

Foto: ©coresince84/photocase.com



Literaturtipp

Joseph Vogl

Das Gespenst des Kapitals

Verlag diaphanes Reihe: minima oeconomica

224 Seiten, Broschur ISBN 978-3-03734-116-2 € 14,90

 

Link

Mehr Informationen zu Joseph Vogl





Kommentare

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Was bisher geschah...

"Geld"

Das Gespräch mit J. Vogl ist in beiden Teilen lehrreich, aber für Schüler doch recht anspruchsvoll.

N. Tholen | 7. Dezember 2011   19:00

Geld - Interviews

Guten Tag, ist es möglich, die beiden Interviews runterzuladen, um sie im Unterricht einzusetzen?

Heribert Schramm | 7. Dezember 2011   15:46

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