Was ist Geld?
Joseph Vogl (*1957 in Eggenfelden) ist Inhaber des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literatur: Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Visiting Professor an der Princeton University, USA. In seinem viel beachteten Essay "Das Gespenst des Kapitals" widmet er sich statt Gedichten den weltweiten Geldströmen. Eine Kernthese der Kapitalismus-Studie: Bei der aktuellen Krise handelt es sich nicht um eine Ausnahmeerscheinung, sondern um ein Phänomen, das unmittelbar in dem modernen Wirtschafts- und Finanzsystem angelegt ist.
Video & Interview: Sina Seiler & Philipp Kristian G. Diekhöner
Morgen erfahrt ihr im zweiten Teil des Gesprächs, wie eine "unsichtbare Hand" ökonomische Vorgänge regeln soll, warum sich Finanzmärkte nicht daran halten und wie die Alternative zur hemmungslosen Gier aussehen könnte.
Foto: ©coresince84/photocase.com
Joseph Vogl
Das Gespenst des Kapitals
Verlag diaphanes Reihe: minima oeconomica
224 Seiten, Broschur ISBN 978-3-03734-116-2 € 14,90
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Kommentare
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Was bisher geschah...
"Geld"
Das Gespräch mit J. Vogl ist in beiden Teilen lehrreich, aber für Schüler doch recht anspruchsvoll.
N. Tholen | 7. Dezember 2011 19:00
Geld - Interviews
Guten Tag, ist es möglich, die beiden Interviews runterzuladen, um sie im Unterricht einzusetzen?
Heribert Schramm | 7. Dezember 2011 15:46
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