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Innocent Voices

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Regisseur Mandoki und Drehbuchautor Torres im Interview

11.2.2005 | Stefanie Bauske, Martin Bruch, Patrizia Odyniec | Kommentar schreiben
Wenn man mit elf schon erwachsen sein muss.
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"Innocent Voices" ist der Eröffnungsfilm der Berlinale-Reihe "14 plus". Er erzählt die Geschichte des Jungen "Chava" (Carlos Padilla), der 1980, zur Zeit des Bürgerkriegs, in El Salvador aufwächst. Der Kriegsalltag raubt ihm die Möglichkeit einer unbeschwerten Kindheit. Drehbuchautor Oscar Orlando Torres verarbeitet in seinem Debut eigene Erfahrungen: "Das Schreiben war wie eine Therapie für mich. Ich erinnerte mich, wie wir als Kinder mitten in diesem Albtraum versuchten, Spiele zu erfinden, oder wie ich auf dem Rücken liegend Hausaufgaben machte, um nicht von einer Kugel getroffen zu werden."
Obwohl der Film in der Reihe "14 plus" läuft, ist er mit seinen eindringlichen Bildern und der realistischen Darstellung eher für Erwachsene als für Kinder geeignet. An Aktualiät hat das Thema keinesfalls verloren. Kinder müssen weiter kämpfen: Mehr als 300.000 in über 40 Ländern.

(Foto: 20th Century Fox)

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(Voces Inocentes) Mexico 2004, Regie: Luis Mandoki, Buch: Oscar Torres, mit Carlos Padilla, Leonor Varela, Jose Maria Yazpik, Ofelia Medina, Kinostart: 21. April 2005 bei Solo Film

www.kinderfilmfest.net
Informationen zur Berlinale-Sektion "14 "

www.berlinale.de
Alles über die Berlinale 2005

www.imdb.de
Mehr Informationen zum Film

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