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Computer, Games, Preise

Spielend Geld verdienen

25.11.2008 | | Artikel drucken
Regie: Thomas Gawlitta, Redaktion: Thomas Gawlitta, Kamera & Schnitt: Markus Uhl, Grafik: Peter Mühlfriedel, Musik: Max Buschfeld, Redaktionelle Betreuung fluter.de: Micz Flor & Tobias Asmuth. Unsere Moderatorin Filiz Keküllüoglu ist 21 Jahre alt und studiert Politik in Mannheim. Sie ist Stipendiatin der Böll-Stiftung.

Die Games Academy

Die Games Academy wurde 2000 als erste Schule für die Computer- und Videospielproduktion in Berlin gegründet. Die staatlich anerkannte Akademie hat sich als Ziel gesetzt, ihren Studierenden eine moderne und praxisorientierte Ausbildung zu geben. Für die Lehrtätigkeit an der Games Academy stehen über 120 Privatdozenten zur Verfügung. Davon sind über die Hälfte professionelle Spielentwickler aus deutschen und internationalen Studios.
Der 28-jährige Christoph Brosius ist seit 2006 Student an der Games Academy in Berlin. Christoph ist nicht nur erfolgreich in seinem Studium und im Programmieren, sondern konnte auch als Teamleiter seine Gruppe zum ersten Platz beim deutschen Gameload Newcomer Award 2007 für das Spiel ABM führen.

Die Branche im Fokus

Die Games-Industrie ist ein weltweiter Wachstumsmarkt – mehr Umsatz als Hollywood: Die Computerspiele-Industrie lehrt den Hollywoodstudios das Fürchten – mit einem weltweiten Jahresumsatz von inzwischen 45 Milliarden Dollar.

Computer und Videospiele sind in der Bundesrepublik als Kultur- und Kunstform anerkannt: Im Januar 2005 bestätigt Kulturstaatssekretärin Monika Griefhahn in einem Interview die kulturelle Relevanz von Computer- und Videospielen in Deutschland.