Haben wir denn alle einen Knall?

Warum gibt es so viele Menschen, die gerne ballern? Psychologe Dietmar Heubrock erklärt es

8.9.2014 | Ingo Petz | Kommentare (16) | Kommentar schreiben | Artikel drucken

Ob im Schützenverein oder in Shooter-Games. Für viele Menschen hat es einen ungemeinen Reiz, zur Waffe zu greifen. Liegt das in unserer Natur? Wie kann ein vernünftiger Umgang mit Waffen gelingen? Und erhöhen Computerspiele tatsächlich die Bereitschaft, von einer echten Waffe Gebrauch zu machen? Alles Fragen, denen Dietmar Heubrock als Psychologe auf den Grund gegangen ist. 

Herr Professor Heubrock, sind Waffen zum Töten da?

Erst mal sind Waffen zum Töten da. Ja. Aber wenn man sich anschaut, wo legale Waffen heute in der deutschen Gesellschaft verwendet werden, dann ist das einerseits die Jagd, wo natürlich Tiere getötet werden, und zweitens gibt es das traditionell tief verwurzelte Sportschützenwesen. Dort geht es nicht um das Töten, und es ist auch nicht als Vorbereitung auf das Töten gedacht, sondern es hat rein sportliche Zwecke. 

Spielt Aggression bei Jägern eine Rolle?

Wir haben Untersuchungen zur Persönlichkeitsstruktur von Jägern gemacht. Dabei haben wir festgestellt, dass das Aggressionspotenzial bei aktiven Jägern geringer ist als das in der Durchschnittsbevölkerung. Jäger gehen primär nicht auf die Jagd, weil sie ihrem Aggressionstrieb nachkommen und unbedingt töten wollen, sondern weil sie in der Natur sein wollen. 

Aber man kann auch zum Pilzesammeln in den Wald gehen.

Das ist richtig. Jäger haben das Bedürfnis, möglichst eng mit der Natur, mit dem Wald und mit den Tieren verbunden zu sein. Und dazu gehört auch seit Urzeiten das Töten, aber nicht nur. Das verändert sich auch im Laufe des Alters. Junge Jäger fiebern ihrer ersten Erlegung entgegen, während es bei älteren Jägern durchaus vorkommt, dass sie nicht schießen, auch wenn sie die Gelegenheit dazu haben. 

Wir sprechen ja jetzt von Schusswaffen. Aber es gibt natürlich eine Menge anderer legaler Waffen wie Armbrüste, Messer oder Macheten, die relativ frei erhältlich sind.

Die man aber nicht auf der Straße führen darf. 

Genau. Aber woher stammt die Faszination des Menschen für die Waffe?

Waffen hatten immer eine lebenserhaltende Bedeutung. Waffen haben die Lebensgrundlage für die Familie oder für den Stamm gesichert. Deswegen wurde aus Waffen häufig ein Kult gemacht. Bei Indianern sind Speere verehrt worden. Und das hat sich ein Stück weit erhalten. Es gibt Untersuchungen über Jungen in unterschiedlichen Kulturkreisen, die im Kindesalter aus Ästen beispielsweise Speere schnitzen. Die Bedeutung der Waffe steckt also tief in uns drin. 

Das heißt: Es bringt nichts, Kindern das Spielen mit Waffen zu verbieten?

Ich habe mich ja früher als Kriegsdienstverweigerer auch dafür eingesetzt, dass Waffen aus den Kinderzimmern verschwinden. Das war ideologisch geprägt. Und im Nachhinein würde ich sagen: Diese Aktionen waren nicht menschengerecht. 

Es ist also nichts dagegen einzuwenden, wenn Kinder mit Plastikgewehren spielen?

Überhaupt nicht. Das Spielen mit Waffen führt nicht zwangsläufig dazu, dass sich jemand zu einem Amokläufer oder Waffennarr entwickelt. Waffen an sich machen nicht krank. Und diese Faszination für Waffen im Kindesalter vergeht auch wieder. 

Auch in Computerspielen wird ja gern geballert. Fördert so etwas die Aggression?

Wenn man sich anschaut, welcher Shooter-Spieler tatsächlich jemanden mit einer Waffe verletzt oder getötet hat: Also diese Zahl ist verschwindend gering. Natürlich kommt diese Diskussion auf, wenn man erfährt, dass Amokschützen wie Robert Steinhäuser Shooter gespielt haben. Aber das tun 70 Prozent der männlichen Jugendlichen. 

Spiele oder Waffen wirken also nicht als Aggressionsbeschleuniger? 

Das ist reine Ideologie. Es ist nicht populär, das zu sagen. Aber wie Mädchen lieber zu einer blonden Barbie greifen, nehmen Jungs halt lieber eine Knarre in die Hand. Jungs wollen sich mächtig fühlen. Wie eben die Krieger, die früher ausgezogen und mit einem erlegten Mammut zurückgekehrt sind und denen dafür Respekt entgegengebracht wurde. Und natürlich posieren Jungs deswegen heute noch gern mit Waffen. Das bedeutet aber nicht, dass sie dann tatsächlich auf Menschen schießen. Überhaupt wünsche ich mir, dass man in der Diskussion über Waffen sehr viel sachlicher an das Thema herangehen würde – und bitte nicht ideologisch.

Das klingt für mich aber doch ein bisschen sehr nach Geschlechterklischees. Sind die einer sachlichen Debatte nicht eher abträglich? 

Nein, im Gegenteil. Klischees sind Vorurteile, die einer Überprüfung an der Realität nicht standhalten. Um ein solches Klischee handelt es sich, wenn wir die Geschlechterunterschiede, gerade die angeborenen, künstlich wegdiskutieren, weil sie nicht in unser Wunschdenken passen. Ich halte es für aufrichtiger, diese Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen auch offen zu benennen, und wir kommen dann einer sachlichen Diskussion über die zeitweise Faszination für Waffen von Jungen auch näher; wir würden dann auch erkennen können, dass es sich um eine Entwicklungsphase handelt, von der keine echte Gefahr ausgeht. Ich denke, das würde die gesamte Diskussion um Waffen und ihre Bedeutung in unserer Gesellschaft entspannen.

Nach Amokläufen wie in Erfurt und Winnenden wird ja häufig eine Verschärfung des Waffengesetzes gefordert. Sind solche Rechtsverschärfungen überhaupt eine Garantie für die Sicherheit vor Waffen? 

Nein. Das wäre nur dann möglich, wenn sämtliche Waffen aus der Zivilgesellschaft verschwinden würden. Das ist einfach unrealistisch. Die Waffengesetze, die wir in Deutschland haben, sind absolut hinreichend. Auch für eine Liberalisierung des Waffengesetzes gibt es keine Notwendigkeit. Wir wollen hier keine amerikanischen Verhältnisse. Wir haben andere kulturelle Voraussetzungen. In den USA geht die Kultur auf die Zeit des Wilden Westens zurück, als die Siedler mit der Waffe in der Hand Land erobert und verteidigt haben. Deswegen heißt es dort bis heute, dass man sein Land und seine Familie mit der Waffe beschützen dürfe. Diese Tradition hat nichts mit Deutschland zu tun. 

Das Problem sind ja auch nicht die legalen Waffen, oder?

Die meisten Straftaten in Deutschland werden mit illegalen Waffen verübt. Und deren Besitz ist leider überhaupt nicht zu kontrollieren. Als die sowjetischen Soldaten aus der ehemaligen DDR abgezogen sind, haben sie häufig ihre Pistolen samt Munition verkauft. So sind Zehntausende Waffen auf dem Schwarzmarkt gelandet. Mit polizeilichen Mitteln kann man das kaum noch kontrollieren. Das ist keine schöne Wahrheit. Aber wir wollen ja auch keine falschen Sicherheitsgefühle hervorrufen.

Und wie viele Tötungsdelikte werden mit legalen Schusswaffen verübt?

Nur 0,6 Prozent. Die meisten Tötungsdelikte sind innerfamiliäre Eskalationen. Und da geht jemand, der zum Beispiel Jäger ist und deshalb eine Waffe besitzt, ja nicht an seinen Tresor, schließt auf, holt die Büchse heraus und erschießt damit seine Frau. In dieser Zeit wäre der Affekt längst verpufft. Meistens greift man dann eben in den Messerblock und zieht das Fleischermesser heraus. 

Während Amokläufe viel länger geplant sind.

Genau. Amokläufe sind keine Affekttaten. Die sind lange vorbereitet und haben eine ganz andere psychische Verfassung des Täters zur Grundlage. Das sind meistens Leute mit einer depressiven Persönlichkeitsstruktur, die abgerutscht sind, sich von der Welt ungerecht behandelt gefühlt haben und sich rächen wollten. Das Rachemotiv ist dabei entscheidend. Diese Fälle sind selten und kann man nicht als Beispiel für das Tötungsdelikt schlechthin nehmen. 

Kann man eine Neigung zum Waffenmissbrauch denn tatsächlich mit Hilfe eines psychologischen Tests, wie Sie ihn für Jäger oder für Mitarbeiter von Sicherheitsfirmen entwickelt haben, feststellen?

Ja. Unsere Diagnostika und Fragebögen geben Aufschluss über die Persönlichkeitsstruktur. Für die Erstellung dieser Tests lagen uns Daten von Legal- und Illegalwaffenbesitzern vor und von solchen, die wegen einer Körperverletzung oder einer Tötung mit einer Schusswaffe im Gefängnis gesessen haben. Zu den Fragen in den Tests sagen wir aber nichts, da man sich sonst auf die Tests einstellen könnte. 

Eine Frage zum Schluss. Haben Sie persönlich ein Faible für Waffen? 

Ich habe kein Faible für Waffen, aber ich bin selbst als aktiver Jäger Legalwaffenbesitzer. Dabei betrachte ich die Flinte und die Büchse als Handwerkszeug, wie ein Schreiner seinen Hobel und seine Schraubzwinge; ich habe also kein erotisches Verhältnis zu meinen Jagdwaffen.

 

Die Fotografen Miguel Hahn und Jan-Christoph Hartung leben in Madrid und Berlin. Ihre Arbeit Firearms and Soap Bubbles zeigt private Waffenbesitzer in Deutschland. 


 

Dietmar Heubrock ist Direktor des Instituts für Rechtspsychologie an der Universität Bremen. In seiner Arbeit beschäftigt er sich u. a. mit der Prävention von Attentaten im öffentlichen Raum, Gefährdungsanalysen bei Bedrohungslagen und mit der psychologischen Begutachtung der persönlichen Eignung und der geistigen Reife zum Waffenbesitz nach dem Waffengesetz. Bei der Novelle des Waffengesetzes war er Sachverständiger vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages. 







Kommentare

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Was bisher geschah...

Waffenbesitz

Sachlich fundierte und seriöse Arbeit. - Ich selbst bin mit Waffen groß geworden, schoss als Junge schon mit Waffen im Verein, dann mit 20 den Jagdschein und mit 35 die Prüfung zum bestätigten Jagdaufseher und als Bestätigter Jagdaufseher nacheinander in zwei Revieren eingesetzt. Immer als Sportschütze tätig und seit vielen Jahren Sammler. Auch als C-Trainer des DSB im Einsatz gewesen und jungen Menschen den verantwortungsvollen Umgang mit Schusswaffen beigebracht. Nebenher Sportfechter, was ja auch mit Waffen (Blankwaffen) zu tun hat. Für mich sind Waffen etwas völlig normales und ich gehe sorgfältig und ohne Zwang damit um und halte gelegentlich mit Kameraden Vorträge zu fachthemen. Etwas "erotisches" kann ich Waffen nicht abgewinnen. Ich benutze sie z.T. aus geschichtlichem und kulturhistorischem Interesse und weil es mir Spaß macht mich zu konzentrieren und damit umzugehen. Nicht mehr, nicht weniger. Und so sollte man das m.E. sehen. Gut Schuss!

Michael Pfahler | 21. November 2014   11:32

Haben wir denn alle einen Knall ?

Pflichtliteratur Dieser Artikel sollte zur Pflichtliteratur für alle Politer werden,die sich mit Äußerungen über das Waffenrecht in Deutschland profilieren wollen.Aber - damit ist kaum zu rechnen.Populistische Stammtischparolen kommen leider in der Öffentlichkeit und besonders in der Presse besser als fundierte Aussagen von Fachleuten an.

Hans Gülland | 17. Oktober 2014   11:45

Artikel Prof. Heubrock

Wenn ich mir vorstelle, ich wäre betroffenes Elternteil z.B. des unvorstellbar quälenden Ereignisses von Winnenden, dann würden mich die Worte des Herrn Prof. Heubrock weder trösten noch irgendwie erreichen! Jeglicher Versuch einer Rechtfertigung von Waffenbesitz klingt in einem solchen Zusammenhang wie blanker Hohn! Deshalb ist es für mein Empfinden auch nicht hilfreich, die Erkenntnisse von Prof. Heubrock allgemein zu verbreiten. U.U. sind sie aber ein Argument für Entscheidungen des Gesetzgebers und für uns Sportschützen ein Ansporn, dafür zu sorgen, dass mit unseren Waffen so etwas entsetzliches möglichst nicht geschehen kann!

Karl Steiner | 16. Oktober 2014   18:05

Amerikainsche Verhältnisse

Toller Artikel. Danke dafür! Aber was soll daran schlecht sein, seine Familie mit einer Waffe beschützen zu wollen? Die Alternative, also die heute in Deutschland gegenwärtige Schutzlosigkeit, kann doch auch niemand ernsthaft wollen...

Joseph Schwarz | 16. Oktober 2014   13:16

Haben wir alle einen Knall

wohltuender sachlicher und auf Fakten basierender Artikel. Der Unterschied zu dem sonst von vermeintlichen Experten verbreiteten Unrat ist die ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung mit einem Thema vor einem beruflichen Hintergrund. Hier geht es eben nicht darum Ängste zu erzeugen um damit Wählerstimmen zu sammeln oder sein Medienerzeugnis zu verkaufen. Eine weite Verbreitung solcher sachlichen und inhaltlich fundierten Veröffentlichungen bleibt wohl ein Wunschtraum. Jedoch kann ja jeder seinem politischen Vertreter mal den Link oder den Artikel zur Verfügung stellen. Sofern dies urheberrechtlich möglich ist?

Michael Thiele | 15. Oktober 2014   17:58

Haben wir denn alle einen Knall

Sehr deutlicher und vor allem sachlicher Artikel. Weshalb geht es nicht immer so sachlich zu? Dieser Artikel, ist es Wert, in der gesamten seriösen Presse veröffentlicht zu werden. Vielen, vielen Dank.

Bergsch, Paul | 15. Oktober 2014   13:08

leider wird dieser Artikel nicht so oft gelesen

Und auch hier noch der Link vom Presserat über Amokberichterstattung, damit die Presse sensibilisiert wird: http://www.journalist.de/fileadmin/Dokumente/Ratgeber/richtlinien_100906_Leitfaden_Amokberichterstattung.pdf

Michael | 15. Oktober 2014   13:07

Amerikanische Verhältnisse

Alles prima - die auf die so fürchterlichen "amerikanischen Verhältnisse". Auf den Punkt gebracht: In den USA ist die Gewaltkriminalitätsrate im Wesentlichen dort am niedrigsten, wo die Waffendichte am höchsten ist - Risiko für Gewalttäter. In der Schweiz übrigens auch ...

Gregor Wensing | 5. Oktober 2014   16:42

Nachtrag

Natürlich auch von mir trotz der Kritik am Begriff Amok ein großes Lob für den sachlichen und neutralen Artikel. Als Sportschütze ist man dies in letzter Zeit ja so nicht gewohnt. Danke

Henning Kratochwill | 15. September 2014   17:15

Re: Amoklauf

Vielen Dank für den Hinweis! Ja, Amoklauf hat heute in der Tat mehrere Bedeutungsdimensionen, die einander teilweise widersprechen: Einmal kann er durchaus als blinde und affektgeladene Aggression verstanden werden, die andere ist der erweiterte, geplante Suizid, den Sie und Herr Heubrock meinen – und der real ein größeres Thema zu sein scheint. Doch für eine detaillierte Definitionen von „Amoklauf“ war dieses Interview nicht der geeignete Ort, das hätte den Rahmen gesprengt. Aber hier kann man mehr zu dem Thema lesen: http://www.kriminalpraevention.de/wissen-gegen-gewalt/themenpfade/amoktaten.html

Anonymous User | 15. September 2014   16:16

Waffenbesitz

Es ist erfrischend wie unspektakulär und ehrlich diese Stellungnahme zum Thema legaler Waffenbesitz auf den Punkt kommt! Sehr gut!!

Martin Wössner | 12. September 2014   13:36

Kommentar

Der Artikel öffnet den Blick auf das Wesentliche beim Besitz oder auch nur bei der Begegnung mit Waffen. Auf keinen Fall darf ein so ausgezeichneter Artikel in die Versenkung des Vergessens geraten. Vielmehr sollte der Artikel sofort nach einer Gewalttat mit einer Waffen neu vorgelegt werden. Maintz -aktiver Jäger- 12. September 2014

Maintz, Hansjörg | 12. September 2014   12:58

Haben wir alle einen Knall

Sehr guter Artikel!!! Warum wird ein solcher Artikel nicht in großen Zeitschriften und vor allem in der Klatschpresse veröffentlich. Sachlichkeit ist wohl in unserer Gesellschaft nicht populär genug. Oder hat da ein Chefredakteur Angst vor den Leserbriefen?

Günther Degen | 12. September 2014   12:17

Sehr gut

Sachlicher und fundierter Artikel, vor allem frei von Ideologie. Bravo!

Struth | 10. September 2014   11:53

Sachlich und unaufgeregt

Wenn doch die Massenmedien auch so anständige Artikel abliefern würden. Aber die sind ja auf Sensationen und Emotionen aus. Jeder der seltenen Einzelfälle wird ausgewalzt. Das Gros der Waffenbesitzer dagegen ist gesetzestreuer und friedlicher als der durchschnittliche Bürger. Danke für diesen Artikel. Der kommt in meine leider sehr kleine Sammlung von Positivbeispielen für guten Journalismus.

lawgunsandfreedom | 9. September 2014   18:40

Amoklauf

Hallo, wenn Herr Heubrock sagt, Amokläufe sind keine Affekttaten, wieso nenn man sie dann Amokläufe. Wenn man solche Begrifflichkeiten als Professor verwendet, dann auch bitte richtig erklären. Tatsache ist, die meisten sogenannten Amokläufe sind länger geplante, erweiterte Suizide. Das hat mit Amok und dessen richtiger Begrifflichkeit nichts zu tun. Hört sich für die Presse und die Öffentlichkeit aber viel reisserischer an.

Henning Kratochwill | 9. September 2014   12:10

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