• Perspektiven auf "A Clockwork Orange"

    Hier kommt Alex!

    Ein unangenehmer Zeitgenosse, dieser Alex aus dem Roman "A Clockwork Orange" – und doch für manche ein Role Model! Wir stellen vor, was aus ihm geworden ist: in Film, Musik, Fußball, Games und Uni.

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  • Einfach und kompliziert zugleich

    Andrea Levy: Eine englische Art von Glück

    1948: In Großbritannien halten sich noch Reste des British Empire, aber Zuzügler aus dem Commonwealth sind dabei, die britische Gesellschaftstruktur fundamental zu verändern.

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  • Versionen von Fjodor Dostojewskis Roman "Verbrechen und Strafe"

    Der perfekte Mord

    Die Figur des Raskolnikow, der sich den perfekten Mord ausdenkt, ist fest im kulturellen Gedächtnis verankert. Wir stellen Versionen dieser Geschichte aus Film, Theater, Musik und Netz vor.

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  • Die Clique als Familienersatz

    Ernst Haffner: Blutsbrüder

    Sie sind jung und leben auf der Straße: In seinem einzigen Roman beschrieb Ernst Haffner 1932 wohnungslose Jugendliche in Berlin. Unter dem Titel "Blutsbrüder" wurde sein Buch jetzt neu aufgelegt.

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  • Ein Mordfall auf dem Land

    Friedrich Glauser: Wachtmeister Studer

    Mit Triefnase und lebensgefährlich hohem Fieber schleppt sich Wachtmeister Studer von der Berner Kantonspolizei durch seine Fälle. Sein Autor Friedrich Glauser (1896-1938) ist ein Pionier der deutschsprachigen Kriminal-Literatur.

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  • Wehe dem, der zu viel weiß

    Bertolt Brecht: Leben des Galilei

    Die Widersprüche im Leben des Wissenschaftspioniers Galileo Galilei inspirierten Bertold Brecht zu seinem Stück über Machtmissbrauch und die Verantwortung der Wissenschaft – wenige Jahre vor Hiroshima.

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  • Am Rande der westlichen Welt

    Joan Didion: Demokratie

    Der Vietnamkrieg zog in den USA eine tiefe Krise des demokratischen Selbstverständnisses nach sich. Vor dieser Kulisse beschrieb die Autorin Joan Didion 1984 die Zerrissenheit der gesellschaftlichen Eliten.

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  • Von Preußen bis nach Brüssel

    Jan-Werner Müller: Das demokratische Zeitalter

    Eine "politische Ideengeschichte Europas im 20. Jahrhundert" wollte der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller schreiben. Sein lesenswertes Buch lässt kaum eine Frage offen.

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  • Zu viel Gefühl

    Jeffrey Eugenides: Die Liebeshandlung

    Wie ist die Liebe beschaffen? Warum wird sie in Kunst und Literatur meist als Illusion dargestellt? Eugenides dritter Roman von 2011 diskutierte das größte der Gefühle aus vielen Blickwinkeln.

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  • Schlaglichter auf Weltkrieg und Nachkriegszeit

    William T. Vollmann: Europe Central

    Ein amerikanischer Autor erzählt vom Krieg – sein postmoderner Roman über den Zweiten Weltkrieg in Mitteleuropa, aus deutscher und sowjetischer Sicht, ist ein episches Mammutwerk.

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  • Kultromanzyklus aus den Niederlanden

    J.J. Voskuil: Das Büro. Direktor Beerta.

    Unterhaltsame Studie der europäischen Bürokratie: Die Angestellten in "Das Büro" erleben die alltägliche Wiederkehr des Gleichen, minimal variiert. Der erste Band des Kultromans erschien jetzt auf Deutsch.

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  • Strom aus, alles aus

    Marc Elsberg: Blackout

    Der Wissenschaftsthriller "Blackout" – jetzt auch als Taschenbuch – beschreibt einen europaweiten Stromausfall, verursacht durch Terroristen. Wie real ist das Szenario?

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  • Die da in Brüssel

    Robert Menasse: Der Europäische Landbote

    Einen Roman über das EU-Brüssel wollte er schreiben, mit einer Streitschrift kam er zurück: Der österreichische Autor Robert Menasse plädiert für Europa. Unbedingt.

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  • Schön ist die Welt

    Mark Twain: Bummel durch Europa

    1878 zog es den gefeierten Schriftsteller Mark Twain nach Europa. Er interessierte sich für alle Schönheiten und Schrecklichkeiten dort – besonders in Deutschland.

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