"Man merkt das schon"

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Audio-Umfrage: Wie gehen Jugendliche damit um, zu wenig Geld zu haben?

26.1.2013 | Ruhrporter | Kommentar schreiben | Artikel drucken

Geldnot ist ein weit verbreitetes Problem. Viel zu viele Jugendliche sind davon betroffen. Das Taschengeld reicht hinten und vorne nicht. Und am Ende des Geldes ist immer noch so viel Monat übrig! Da ist die Versuchung groß, sich etwas zu leihen. Die neuesten Markenklamotten und das neueste Smartphone müssen schließlich bezahlt werden, damit man in der Clique nicht zum Außenseiter wird. Oder sind Statussymbole gar nicht so wichtig? Die Ruhrporter* hörten sich bei ihren Altersgenossen um und befragten sich auch gegenseitig zum Umgang mit Schulden und Armut.

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*Die Ruhrporter sind ein Projekt von Studierenden und Schülern/innen, initiiert vom Medienkompetenzcenter Ruhr. Mitgewirkt haben: Franziska Collura, 21 Jahre, Studentin der Sozialarbeit an der Universität Duisburg-Essen (UDE) / Miriam Omuvi, 22 Jahre, Studentin der Angewandten Kognitions- und Medienwissenschaften an der UDE / Studierende des Seminars "Hörfunkpraxis" an der UDE / Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 an der Frida-Levy-Gesamtschule in Essen (Schulradioprojekt) / Frank Hartung, Projektleiter der "Ruhrporter".

Foto: © AllzweckJack/photocase.com







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