Landei oder Stadtaffe? Wo lebt es sich für dich am besten?

1: 12.2%
  Auf dem Land! Ich mag die Ruhe und die Natur.
2: 6.8%
  Ich hab's gern übersichtlich. In der Kleinstadt gibt es alles, was ich brauche, und man kennt sich.
3: 24.3%
  In einer mittelgroßen Stadt: Kultur, Einkaufen, alles da, aber die Wege sind nicht allzu lang.
4: 14.9%
  Hau mir ab mit der Provinz! Mich findet man nur in den Metropolen, dort sind die Menschen auch viel weltoffener.
5: 41.9%
  Land oder Stadt – ich mag beides. Es kommt auf die Lebenssituation an.

Gesamtzahl Stimmen: 74


Der eine schwört auf Superfoods, der anderen kommen nur Bio-Lebensmittel auf den Teller. Was ist dir das Wichtigste beim Essen?

1: 57.2%
  Lasst mich in Ruhe mit dem Ernährungswahn! Hauptsache es schmeckt und ich werde satt.
2: 17.8%
  Mir ist vor allem gesunde Ernährung wichtig.
3: 2.2%
  Billig muss es (leider) sein! Ab Monatsmitte gibt’s täglich Nudeln mit Pesto.
4: 14.5%
  Erst das Fressen, dann die Moral? Find‘ ich unmöglich. Ich achte auf Fair Trade- und Bio-Label.
5: 8.2%
  Ich finde, tierische Produkte gehen überhaupt nicht. Vegan ist letztlich die ethischste Ernährungsweise.

Gesamtzahl Stimmen: 269


Zur Böhmermann-Debatte: Wo liegen für dich die Grenzen von Satire?

1: 10%
  Es gibt keine und darf keine Grenzen geben, sonst müssen wir über Meinungsfreiheit gar nicht erst reden.
2: 7.7%
  Rassistische, sexistische, antisemitische und andere diskriminierende Witze sind nie OK.
3: 53.7%
  Die Grenzen sind immer da, wo Menschen sich verletzt fühlen könnten, das muss vorher überlegt werden.
4: 8.1%
  Es ist gar nicht möglich, eine klare Grenze zu ziehen. Wer sollte das denn bitte beurteilen?
5: 8.5%
  Ich weiß es nicht genau. Es ist aber wichtig, dass jedes Thema auch humoristisch angesprochen werden kann.
6: 12%
  Satiriker dürfen zumindest mehr als andere, auch mal überspitzen, pauschalisieren und beleidigen. So funktioniert Satire nun mal.

Gesamtzahl Stimmen: 508


Integration – ein Begriff, der im Kontext von Flüchtlingen oft verwendet wird, aber eigentlich auch viel mit einem selbst zu tun hat. Wie gut kannst du dich in Gruppen integrieren?

1: 5.6%
  Bestens! Ich hab schon im Kindergarten keinem die Schippe weggenommen und war im Sandkasten der Beliebteste von allen.
2: 75.4%
  Ganz gut. Ich hänge prinzipiell gerne mit Menschen ab, aber manchmal nerven mich die anderen auch.
3: 16.7%
  Eher schlecht. Am besten kann ich mich immer noch mit Pizza und Serien in mein Bett integrieren – auf andere Menschen kann ich verzichten.
4: 2.4%
  Überhaupt nicht. Zumindest nicht im Real Life. Ich bin viel zu sehr mit meiner künstlerischen Selbstverwirklichung auf Instagram beschäftigt.

Gesamtzahl Stimmen: 126


Onlinepetitionen: sinnvolle Art der politischen Beteiligung oder bequemer Clicktivismus mit geringem Effekt?

1: 28.8%
  Ich mache doch schon um die Leute in der Fußgängerzone einen Riesenbogen. Und bei Onlinepetitionsverteilern ist das nicht anders.
2: 3.2%
  Onlinepetitionen nehme ich nicht wirklich ernst. Aber aus Spaß unterzeichne ich schon mal gegen Justin Bieber oder für die Wiedereinführung der alten Nike-Sneakerform.
3: 26.4%
  Ab und zu überzeugt mich einer der Aufrufe und ich unterzeichne. Aber ob das jetzt so viel bringt?
4: 19.2%
  Gute Sache. Wenigstens passiert etwas und Themen bekommen öffentliche Aufmerksamkeit, das ist schon mal ein Anfang.
5: 22.4%
  Absolut sinnvoll. Es gibt viele Beispiele für Petitionen, die etwas erreicht haben. So fördert das Netz die politische Willensbildung und Beteiligung.

Gesamtzahl Stimmen: 125


Liebe Freunde, Freundinnen, Freundxe, Freund_innen, Freund*innen - wie haltet ihr es mit der geschlechtergerechten Sprache?

1: 9.2%
  Gendern hat bei mir oberste Priorität – egal, ob Hausarbeit oder SMS.
2: 11.7%
  Ich versuche, geschlechtsneutral zu formulieren. Unterstriche und Sternchen finde ich aber affig.
3: 6.8%
  Ich mache das nach Lust und Laune.
4: 2.2%
  Als ob ein bisschen Umformulieren irgendetwas ändern würde!
5: 7.4%
  Ich bin schon froh, wenn meine Rechtschreibung stimmt.
6: 62.7%
  Ganz sicher nicht! Beim ideologischen Verbiegen unserer Sprache mache ich nicht mit.

Gesamtzahl Stimmen: 1037



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