• David Foster Wallace: „Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich“

    Eine Kreuzfahrt in die Hölle

    David Foster Wallace unternahm eine Luxuskreuzfahrt – und schrieb über Überfluss, Amüsierzwang und Ignoranz auf hoher See

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  • Comic-Anekdoten aus China, Nordkorea, Birma und Israel

    Vom Reisen gezeichnet

    Guy Delisle hat seine Aufenthalte in Asien zu Comic-Anekdoten verarbeitet. Kurzweilige Alltagsbeobachtungen mischt er mit den politische Realitäten der Länder

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  • Der Nomade in uns

    Bruce Chatwin: Traumpfade

    Auf der Suche nach den nomadischen Ursprüngen des Menschen reiste der britische Reiseliterat Bruce Chatwin in den 1980er Jahren nach Australien. "Traumpfade" ist das Fragment seines unvollendeten Projektes über die Mobilität.

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  • Bildungsreise an den Hindukusch

    Robert Byron: Der Weg nach Oxiana

    1933 reiste Robert Byron an den Hindukusch. Mit seinem Reisetagebuch im Rucksack folgten ihm später Tausende Bildungsreisende und Backpacker – auf dem "Banana Pancake Trail".

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  • Zerplatzte Träume

    Jonathan Lethem: Der Garten der Dissidenten

    Der Roman einer New Yorker Familie, deren Mitglieder sich alle auf unterschiedliche Weise in linken politischen Bewegungen engagieren – von der Kommunistischen Partei bis zu "Occupy".

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  • Perspektiven auf "A Clockwork Orange"

    Hier kommt Alex!

    Ein unangenehmer Zeitgenosse, dieser Alex aus dem Roman "A Clockwork Orange" – und doch für manche ein Role Model! Wir stellen vor, was aus ihm geworden ist: in Film, Musik, Fußball, Games und Uni.

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  • Einfach und kompliziert zugleich

    Andrea Levy: Eine englische Art von Glück

    1948: In Großbritannien halten sich noch Reste des British Empire, aber Zuzügler aus dem Commonwealth sind dabei, die britische Gesellschaftstruktur fundamental zu verändern.

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  • Versionen von Fjodor Dostojewskis Roman "Verbrechen und Strafe"

    Der perfekte Mord

    Die Figur des Raskolnikow, der sich den perfekten Mord ausdenkt, ist fest im kulturellen Gedächtnis verankert. Wir stellen Versionen dieser Geschichte aus Film, Theater, Musik und Netz vor.

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  • Die Clique als Familienersatz

    Ernst Haffner: Blutsbrüder

    Sie sind jung und leben auf der Straße: In seinem einzigen Roman beschrieb Ernst Haffner 1932 wohnungslose Jugendliche in Berlin. Unter dem Titel "Blutsbrüder" wurde sein Buch jetzt neu aufgelegt.

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  • Ein Mordfall auf dem Land

    Friedrich Glauser: Wachtmeister Studer

    Mit Triefnase und lebensgefährlich hohem Fieber schleppt sich Wachtmeister Studer von der Berner Kantonspolizei durch seine Fälle. Sein Autor Friedrich Glauser (1896-1938) ist ein Pionier der deutschsprachigen Kriminal-Literatur.

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  • Wehe dem, der zu viel weiß

    Bertolt Brecht: Leben des Galilei

    Die Widersprüche im Leben des Wissenschaftspioniers Galileo Galilei inspirierten Bertold Brecht zu seinem Stück über Machtmissbrauch und die Verantwortung der Wissenschaft – wenige Jahre vor Hiroshima.

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  • Am Rande der westlichen Welt

    Joan Didion: Demokratie

    Der Vietnamkrieg zog in den USA eine tiefe Krise des demokratischen Selbstverständnisses nach sich. Vor dieser Kulisse beschrieb die Autorin Joan Didion 1984 die Zerrissenheit der gesellschaftlichen Eliten.

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  • Von Preußen bis nach Brüssel

    Jan-Werner Müller: Das demokratische Zeitalter

    Eine "politische Ideengeschichte Europas im 20. Jahrhundert" wollte der Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller schreiben. Sein lesenswertes Buch lässt kaum eine Frage offen.

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  • Zu viel Gefühl

    Jeffrey Eugenides: Die Liebeshandlung

    Wie ist die Liebe beschaffen? Warum wird sie in Kunst und Literatur meist als Illusion dargestellt? Eugenides dritter Roman von 2011 diskutierte das größte der Gefühle aus vielen Blickwinkeln.

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