Vladimir Jabotinsky beschrieb in seinem Roman von 1936 die Zeitenwende in Odessa Anfang des 20. Jahrhunderts. Jetzt erstmals übersetzt.
Die Künstlerin Nathalie Mohadjer fotografierte den Alltag der Menschen in einem Weimarer Obdachlosenheim.
In seinem Roman "High-Rise" entwickelte J.G. Ballard die Vision einer Gesellschaft, in der Triebe und Aggressionen frei ausgelebt werden können. Ein Hochhaus wird zum Zentrum eines Exzesses.
Der posthum herausgegebene Roman des Chilenen steckt voller literarischer Verweise.
Warum geben technische Geräte eigentlich oft so schnell den Geist auf? Was steckt dahinter?
Müll ist das zentrale Motiv in DeLillos Großroman "Unterwelt" von 1997. Leuchtet ein: Nichts zeugt so sehr von der Vielschichtigkeit und Vergänglichkeit des menschlichen Lebens wie Abfall.
Im Wartezustand: Der US-Autor Dave Eggers enttarnt in seinem neuen Roman die neue Arbeitswelt als bittertraurige Chimäre.
Die ehemalige Leistungsschwimmerin zeigt in ihrem Buch "Bahnen ziehen" die Höhen und Tiefen des Profisports und was sie daran immer noch fasziniert.
Infografiken auf der Höhe der Zeit stellt ein dickes neues Buch aus dem Gestalten Verlag vor.
Ein Gespräch mit Tanja Haeusler, Co-Autorin von "Netzgemüse. Aufzucht und Pflege der Generation Internet".
Eine Kritik an Begriffen wie Informationsfreiheit und Liquid Democracy.
In ein paar Tagen beginnt die Leipziger Buchmesse. Mit dabei: binooki, ein junger Verlag aus Berlin, der türkische Gegenwartsautoren auf Deutsch verlegt.
Ihre intensiv recherchierten Reportagen führten die Journalistin Marie-Luise Scherer in die unterschiedlichsten Milieus.
Abwärts geht es in diesem Erfolgsroman mitten aus der Zeit der Großen Depression, ohne Gnade. Das junge Paar im Mittelpunkt der Geschichte ist am Ende bitterarm.