Sex ist ein prima Geschäft

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Gesprächsrunde zum Thema “Sex in den Medien“

8.9.2012 | Sara Jabril | Kommentare (1) | Kommentar schreiben | Artikel drucken

Sex sells, Sex lässt sich verkaufen – das ist auch heute noch eine Tatsache, im Zeitalter von Web 2.0, TV on Demand und gigantischen Werbeplakaten. Sex ist längst nicht mehr nur ein intimer Teil des Privatlebens, sondern ein wichtiger Bestandteil der Werbe- und Medienindustrie. Dabei geht es in den meisten Werbespots oder Anzeigen gar nicht um den Liebesakt zwischen zwei Partnern, sondern darum, leicht bekleidete Körper – überwiegend von Frauen – zur Schau zu stellen; Sexyness und Verfügbarkeit anzudeuten.

Kritiker/innen von sexistischer Werbung werfen den Firmen vor, dass sie ein sehr verzerrtes und unrealistisches Bild von Sex und von Frauen zeigen. Der extreme Fokus auf Äußerlichkeiten, oft durch Retuschen verschärft, erhöhe außerdem den Druck, makellos und dünn aussehen zu müssen.

Wie nehmen junge Menschen – die als die medienaffinste Bevölkerungsschicht gelten – diese mal subtilere, mal explizitere Werbung wahr? Fühlen sie sich angegriffen, genervt? Oder ist es ihnen egal? Sara Jabril hat sich mit den Studierenden Valentina (19), Miro (20), Franziska (23) und Eve (22) zu einer Gesprächsrunde in Berlin getroffen.

Sara Jabril (22), gebürtige Berlinerin mit einem Bein in London, studiert Sozialwissenschaften an der HU Berlin.

Foto: © chillicheese / photocase.com







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SEX IST EIN PRIMA GESCHÄFT

Sehr geehrte Damen und Herren, den o.g. Artikel habe ich ganz interessant gefunden. Sie haben durchaus Recht. Braucht man wirklich ein Parfüm oder ein Auto, um eine Frau zu verführen? Bedauerlicherweise glauben viele daran,was in solchen Anzeigen oder Werbungen gezeigt wird und kaufen sich viele Produkte. Die Einstellung der Menschen den Frauen gegenüber hat sich geändert. Mit freundlichen Grüßen Pranav Pandit

Pranav | 26. Oktober 2012   07:09

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