• Vladimir Jabotinsky: Die Fünf
  • Roberto Bolaño: Die Nöte des wahren Polizisten
  • Dave Eggers: Ein Hologramm für den König
  • Leanne Shapton: Bahnen ziehen
  • Ralf Grauel, Jan Schwochow: Deutschland verstehen
  • Byung-Chul Han: Transparenz­gesellschaft
  • Marie-Luise Scherer: Die Bestie von Paris
  • Owen Jones: Prolls
  • Florian Illies: 1913
  • Teju Cole: Open City
  • Rainald Goetz: Johann Holtrop
  • John Jeremiah Sullivan: Pulphead
  • Sarah Diehl: Eskimo Limon 9
  • Karl Marlantes: Matterhorn
  • Das Ende der Sorglosigkeit

    Vladimir Jabotinsky: Die Fünf

    Vladimir Jabotinsky beschrieb in seinem Roman von 1936 die Zeitenwende in Odessa Anfang des 20. Jahrhunderts. Jetzt erstmals übersetzt.

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  • Die Hoffnung als Illusion

    Dave Eggers: Ein Hologramm für den König

    Im Wartezustand: Der US-Autor Dave Eggers enttarnt in seinem neuen Roman die neue Arbeitswelt als bittertraurige Chimäre.

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  • Mehr als nur Fakten

    Ralf Grauel, Jan Schwochow: Deutschland verstehen

    Infografiken auf der Höhe der Zeit stellt ein dickes neues Buch aus dem Gestalten Verlag vor.

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  • Die Kunst der Reportage

    Marie-Luise Scherer: Die Bestie von Paris

    Ihre intensiv recherchierten Reportagen führten die Journalistin Marie-Luise Scherer in die unterschiedlichsten Milieus.

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  • Im Jahr des Büffels

    Florian Illies: 1913

    Ist es Zufall, dass Malewitschs "Schwarzes Quadrat" 1913 entstand? Im selben Jahr, in dem Franz Kafka unter produktivem Liebeskummer litt und Duchamp einen Fahrradreifen auf einen Hocker montierte?

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  • Aus dem Leben eines Managers

    Rainald Goetz: Johann Holtrop

    Topmanager Holtrop ist schlau, egomanisch, rücksichtslos; ein soziopathisches Ekelpaket. Seinen neuen Roman hat Rainald Goetz der Realität abgelauscht.

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  • Willkommen in Niederbrechen

    Sarah Diehl: Eskimo Limon 9

    Zwischen Absurdität, Heimweh und Vergangenheitsbewältigung: Eine jüdische Familie aus Tel Aviv zieht in die hessische Provinz und sieht sich mit neurotischen Deutschen konfrontiert.

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  • Für die Wahrheit ist es nie zu spät

    Roberto Bolaño: Die Nöte des wahren Polizisten

    Der posthum herausgegebene Roman des Chilenen steckt voller literarischer Verweise.

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  • Autobiographische Schwimmstudie

    Leanne Shapton: Bahnen ziehen

    Die ehemalige Leistungsschwimmerin zeigt in ihrem Buch "Bahnen ziehen" die Höhen und Tiefen des Profisports und was sie daran immer noch fasziniert.

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  • Eine Freiheit, die eigentlich Kontrolle ist

    Byung-Chul Han: Transparenz­gesellschaft

    Eine Kritik an Begriffen wie Informationsfreiheit und Liquid Democracy.

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  • Die Dämonisierung der Arbeiterklasse

    Owen Jones: Prolls

    "Chavs" (Prolls) tragen Burberry-Basecaps, Bling-Bling-Schmuck und haben weder Geld noch Benehmen. Der Journalist Owen Jones untersucht in seinem unterhaltsamen Buch das Phänomen des aktuellen Proll-Bashings.

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  • Ausgrabungen in New York City

    Teju Cole: Open City

    "Open City" ist ein vielschichtiges Porträt der Stadt New York im 21. Jahrhundert. Cole entwirft seinen Protagonisten, einen jungen afroamerikanischen Psychiater, als modernen Flaneur.

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  • Hey, Mickey

    John Jeremiah Sullivan: Pulphead

    Sullivans zweites Buch, eine Reportagensammlung, begeistert die Kritiker. Warum? Sullivan ist ein Meister der sehr amerikanischen Kunst des Ich-Sagens.

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  • Gipfel der Sinnlosigkeit

    Karl Marlantes: Matterhorn

    Der Vietnamveteran Karl Marlantes hat seine Erlebnisse als Soldat in einem verstörenden Roman verarbeitet. Mehr als dreißig Jahre hat er dafür gebraucht.

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