• Sagas, Slacker und Verrückte
  • Jenseits von Neon
  • Weglesen wie eine Tageszeitung
  • Das Wir und die Anderen
  • Vom Tagelöhner zum Kultautor
  • Die Verwandlung der Reime
  • Leben im verstrahlten Gebiet
  • Von A wie Assange bis W wie WikiLeaks
  • Was liest: Gudrun Pausewang
  • Den Stecker gezogen
  • 60 Seiten Hochspannung
  • Missy Magazine
  • Klassiker der isländischen Literatur

    Sagas, Slacker und Verrückte

    Selten gab es so viele Neuveröffentlichungen wie zum Island-Schwerpunkt der Frankfurter Buchmesse. Wir stellen die wichtigsten isländischen Bücher der letzten 900 Jahre vor.

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  • "Ich hoffe, zu erfahren …"

    Jenseits von Neon

    Vice, Weave, Muh - wer liest diese Zeitschriften? Und was erhofft man sich vom Lesen? Eine Umfrage mit Fotos - unter anderen aus der Augsburger Bahnhofsbuchhandlung.

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  • Interview über Krimis

    Weglesen wie eine Tageszeitung

    Else Laudan, seit 1988 bei Ariadne, wo erfolgreich Krimis von Frauen verlegt werden, entscheidet über Krimiveröffentlichungen. Ein guter Krimi, sagt sie, "kündet von der Realität".

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  • Theorien der Fremdheit

    Das Wir und die Anderen

    "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde", sagte der große Komiker Karl Valentin. Was aber schreiben die Theoretiker/innen der politischen Philosophie?

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  • Interview mit Benno Käsmayr vom MaroVerlag

    Vom Tagelöhner zum Kultautor

    Charles Bukowski, der "dirty old man" der US-Literatur, feierte seine ersten großen Erfolge in Deutschland. Auch, weil er früh seinen deutschen Verlag fand.

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  • Translating HipHop in Manila

    Die Verwandlung der Reime

    "Translating HipHop" bringt Rapper/innen verschiedenster Länder und Kulturen zusammen. Ein Bericht vom jüngsten Workshop, der im Mai 2011 in Manila stattfand.

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  • Neue Bücher zu dem Super-GAU von Tschernobyl

    Leben im verstrahlten Gebiet

    25 Jahre ist der Super-GAU von Tschernobyl her und immer noch ist das Gebiet verstrahlt, vereinsamt, verloren. In neuen Veröffentlichungen wird aus der Sperrzone berichtet.

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  • Jungverleger David Schmidt im Interview

    "Für Romantik ist hier kein Platz"

    David Schmidt ist 29 Jahre alt, leitete in seiner Studienstadt Siegen eine ehrgeizige Unizeitschrift und zog im Januar nach Berlin, um dort ein Onlinemagazin zu gründen.

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  • High-Tech-Journalismus-Krimi

    Von A wie Assange bis W wie WikiLeaks

    Neue Publikationen spüren dem Phänomen WikiLeaks und seinem Leiter Julian Assange nach – und werfen eine Menge Fragen auf.

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  • "Ein Leben mit Fantasie ist viel schöner und farbiger"

    Was liest: Gudrun Pausewang

    Gudrun Pausewang schreibt jedes Jahr mindestens ein Buch. Trotzdem findet sie noch Zeit, selbst zu lesen. Unterhaltungslektüre hat bei ihr allerdings keine Chance.

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  • Normal leben mit Aids – geht das?

    "HIV ist keine Biowaffe"

    Matthias Gerschwitz ist Buchautor und Inhaber einer Werbeagentur. Seit 18 Jahren lebt er mit HIV. Trotz der 10 Tabletten, die er jeden Tag schlucken muss, geht es ihm gut damit, sagt er.

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  • "Gute Nacht, du schöne Welt"

    Den Stecker gezogen

    Die Journalisten Christoph Koch und Alex Rühle wollten wissen: Kann man heute überhaupt noch offline leben, ohne Internet und Handy? Hält das ein modernes Leben aus?

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  • Sag "Ja!" zu deinem Fürsten

    60 Seiten Hochspannung

    Jetzt mal was anderes: Wie schreibt man eigentlich einen Groschenroman? Halina Kliem weiß es – sie hat gerade ihren ersten Fürstenroman geschrieben. Es könnte ein guter Nebenjob werden.

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  • Ein kompletteres Bild von Sexualität

    Missy Magazine

    “Wir müssen ja nicht immer das Gegenteil machen von dem, was uns auferlegt wird“, sagt Margarita Tsomou. Darum ist sie eine der Herausgeberinnen des feministischen Magazins Missy geworden.  

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