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Angst vor der Zukunft?
Autor: Dirk Datum: 28.02.10 19:42 Die Wirtschaftskrise ist noch nicht ganz überwunden, die Arbeitslosigkeit ist immer noch hoch, immer mehr Menschen müssen mit immer weniger Geld auskommen. Wie schätzt du deine Zukunftschancen ein? Wo siehst du dich im Jahr 2020? |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Frank L. Datum: 10.03.10 16:18 Ich glaube die einzige Möglichkeit in dieser Gesellschaft immer mit Arbeit versorgt zu sein, ist sich zunehmends zu spezialisieren und das sehr umfangreich. Leider findet diese Spezialisierung überwiegend auf eigene Kosten statt. Anders kann ich mir eine Zukunft MIT Arbeit überhaupt nicht vorstellen. |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Johannes Datum: 18.03.10 13:15 Ich glaube Angst vor der Zukunft muss man haben, wenn man nicht aktiv wird und gestaltet. Wer aktiv gestaltet und somit seine Zunkunft und die Zukunft anderer selbst in die Hand nimmt ist gut beraten. Und Zukunft braucht engagierte Jugendliche. Wie bei der Zukunftskarawane (www. sehnsuchtskarawane.de), die die Sehnsüchte der Jugend im Netz sammelt und mit konkreten Vorhaben auf die Straße geht. Wenn tausende Jugendliche mitmachen, wird dadurch etwas bewegt. Und warum sollten wir vor unserer Zukunft dann Angst haben? Ich blicke positiv nach vorn! |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Harry Hirsch Datum: 19.03.10 11:26 Optimisten sind schlecht informierte Pessimisten. ;-) Solange die Dummheit regiert und die Banken nicht entmachtet sind, wird die Zukunft alles andere als rosig aussehen. So schaut's aus! |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Johannes Datum: 20.03.10 13:23 @Harry Hirsch Ja, aber magst du einfach nur darauf warten bis alles besser wird? Ich glaub wir müssen es besser machen. Na klar, können wir nicht einfach losziehen und Banken entmachten, aber wir können unserer Meinung gehör verschaffen! Und eine Möglichkeit ist die Karawane. Was würde passieren, wenn tausende Jugendliche mit einer Stimme sprechen und das jeder in Deutschland hört? Unsere Chance www.sehnsuchtskarawane.de! Pessimisten sind diejenigen, die ihren Arsch nicht hochbekommen ;-) Denkt drüber nach! :-) |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Harry Hirsch Datum: 01.04.10 09:09 Nachgedacht! Pessimisten sind diejenigen, die den Arsch hochkriegen, aber in eine andere Richtung als die strunzdumme und total verblendete Schafsherde bewegen. ;-) Etwas pessimistisch beurteilen, bedeutet ja noch lange nicht, dass man keine Freude am Leben hat. Tue Gutes und sprich darüber. Sei Vorbild. Mehr kann man allein nicht tun. |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Johannes Datum: 02.04.10 09:39 :-D Dann gibt es ja nur die strunzdummen Schafe, die Pessimisten die mit ihrem Arsch in die andere Richtung wackeln (wenn das viele sind, wird das auch ne Herde!) und die Optimisten die Gutes tun und darüber reden! Dann bin ich gern Vorbild und rede drüber ;-) Ich glaub, dass sich bei der Jugendbewegung "Sehnsuchtskarawane" ne Menge schlaue Jugendliche treffen und Vorbild sind! Aktiv werden und mit Vorhaben, in Gesellschaft einen Impuls setzen wollen. Mir ist das auch gleich ob du sie Pessimisten nennst. Nach meinem Verständnis sind sie es nicht :-) Und ich glaub, dass den "Dummen die regieren" und den Banken jemand entgegen treten muss. (Glaub im übrigen auch nicht, dass alle die regiernen dumm sind :)) Aber die Frage ist, ob genügend Jugendliche das auch so sehen und die Stimme damit laut genug wird! www.sehnsuchtskarawane.de |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Victoria Datum: 04.04.10 01:01 Hallo! Ich stelle mir vor, dass wenn ich nicht gerade durch meine Lifestyle'n'Fitness-Kosmetikserie, in meinem eigenen Internetshop, zur Millionärin werden würde, dann würde ich wohl Hartz-IV Empfängerin und Pfandflaschensammlerin werden. Obwohl ich eine Top Ausbildung mit 1er Abi und 1er Uni-Abschluss hätte, bekäme ich dennoch keinen Arbeitsplatz. Es würden halt andere Bewerber bevorzugt. Diese hätten vielmehr "Erfahrungen" im Berufsleben, kennen den Personalchef persönlich und mobben für die eigene Karriere die Anderen was das Zeug hält. Wie es in meiner Zukunft wirklich aussehen wird, weiss ich nicht. Victoria |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Caterina Datum: 05.04.10 23:32 Ich wage anzumerken, dass es sich bei der hirntoten Schafsherde nicht um Optimisten handelt, sondern gerade um die, die am meisten jammern. Ich persönlich vermisse Realisten, denn Pessimismus ist mit Sicherheit unproduktiv und das vermögen auch die kreativsten Parolen zum Thema nicht zu ändern;-) Schönmalerei hat auch noch keinem geholfen, aber eine gewisse positive Grundhaltung bringt allein durch die dadurch bedingte Motivation bestimmt mehr zu Tage als den Unwillen und das Ablehnen der eigenen gestaltbaren Zukunft. Dieser Standpunkt dürfte aber auch dadurch entstanden sein, dass mich in puncto Zukunft momentan eher die persönlichen Entscheidungen in Richtung Studienort und Studienplatzwahl beschäftigen als der finanzielle und ideelle Niedergang einer verdummten Nation. Aber da lässt sich bei mir die Resignation auch nicht wirklich abschalten. |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Andi Datum: 09.04.10 18:47 Hallo zusammen! Für alle, die sich mit unserer Zukunft beschäftigen... Wir suchen noch Mitfahrende und Stationen für unser Projekt "Ideen erfahren", eine Fahrradtour im Sommer 2010 frei nach dem Motto: "Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen". Infos gibt es unter: http://i-ev.de/pages/projekte/radtour-ideen-erfahren.php Viele Grüße Andi |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Horus Datum: 13.04.10 05:27 DU BIST DEURTSCHLAND AHHAHAHAH |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: SLash Datum: 04.05.10 07:52 Ziele mögen wichtig sein. Sie geben eine Richtung vor und helfen bei der Orientierung, oder Motivation. Werden sie aber zu Maßstäben wird es kritisch. Zu häufig leben wir in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Wir identifizieren uns mit Dingen aus der Vergangenheit, oder denken an die Versäumung des Termins während wir im Stau stehen. Dabei verändern wir nichts. Es ist immer JETZT. JETZT kannst du entscheiden, JETZT legst du Ziele, Maßstäbe oder Richtung fest. JETZT kannst du genießen, oder dich ärgern. Was früher war ist tot und was kommt wissen wir nicht. JETZT, weißt du WAS IST. Pflücke deinen Tag... JETZT! |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Zikade Datum: 29.07.10 03:16 Wieso sollte man Angst vor der Zukunft haben? Wir haben eine Politik, die nur unser bestes will, leben auf einer Welt, auf der es gerechter denn je zugeht. Schließlich sind wir ja auch wieder Weltpolizei. Können uns alles leisten, was wir wollen. Oder was man uns suggeriert, haben zu müssen. Müssen uns nur ein bißchen über Maß qualifizieren, um einen der schlechtbezahlten wenigen Jobs zu bekommen, die es heute noch gibt. Aber eigentlich ist die Frage hier auch sinnlos, denn wir sollten viel mehr danach streben, den wirklich wichtigen Fragen im Leben nachzugehen... Wie werde ich reich, wie kann ich also mein Geld anlegen? Denn es scheint ja nichts wichtigeres mehr im Leben zu geben. Wie kann ich mich gesetzlichen Schikanen entziehen, ohne mein eigenes Leben zu gefährden? Kann ein verdummtes Volk noch Würde empfinden? Wie macht Arbeit wieder Spaß? Angesichts der sklavenmäßigen Ausbeutung von Millionen von Menschen heute... Überhaupt, was ist meine Arbeit noch wert, wenn ich als Mensch, Angestellter und Arbeitnehmer scheinbar nichts mehr wert bin... ? Was sind die Werte... für mich heute ganz persönlich? Arbeiten um zu leben? Leben um zu arbeiten? Beides wird uns gerne eingeimpft. Auch daß Arbeit befriedigt und Spaß macht... Oder, wie es mittlerweile Standard ist: Arbeiten um der Wirtschaft willen? Die immer fetter und fetter wird. Während das arme Volk wieder ins Mittelalter zurückkehrt! Ob qualifiziert oder nicht. Also, die Zukunft sieht doch gut aus! Denn wenn man es in 10- 15 Jahren geschafft hat, Millionen Arbeitsplätze umzuschichten und alle Menschen dennoch auf einem friedvollen, ja glücklichen, Niveau gehalten hat. Dann wird es in weiteren 10 Jahren wohl möglich sein, noch viel mehr Menschen glücklich zu machen. Die Bevölkerungsschicht der Unternehmer, die Banken, und die Gruppe der Arbeitsplatzbesitzer! Die sich nämlich glücklich schätzen, die Demokratie, die freie Marktwirtschaft und unser Sozialsystem gerettet zu haben. Und täglich aufs neue zu retten. Mit ihrer Arbeitskraft. Man muß nur dran glauben... |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: miibs Datum: 24.08.10 03:02 Ich glaube dass es vor allem auf dem Land schwieriger werden wird Arbeit zu finden als in oder um große Städte. Meist ist es so, dass auf dem Land viele Firmen sind, die Sachen herstellen. In den Städten wird viel mehr an neuen ideen gearbeitet oder Sachen "design". Da aber die Produktion und die Arbeiter im Ausland (z.b. China) wesentlich billiger ist als in Deutschland, verlegen immer mehr Firmen die Produktion ins Ausland. Was soll also aus den normalen Arbeitern werden? Ich glaube dass es unausweichlich wird in Städte -oder gar in andere Länder (je nach Beruf...), zu gehen um dort eine gut bezahlte Arbeit zu bekommen. |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: HORUS Datum: 05.11.10 10:16 SO SIEHT DIE ZUKUNFT AUS ABGESCHLOSSENE MEGACITYS OHNE ZUGANG ZUM FREIEM LAND (WALD) ABGESCHIRMT DURCH WÄRMEBILDKAMERAS UND MACSCHIENEN DIE DIE GRENZE BEWACHEN ALLE BÜCHER SIND VERSCHWUNDEN; DIE NATUR IST AUSGESTORBEN ODER STEHT NUR NOCH DER HERSCHENDEN KLASSE ZUR VERFÜGUNG DAS WISSEN HAT EINE KLEINE ELITE DAS UNTERVOLK STELLT DIE ARBEITZSKLAVEN UND WIRD DURCH DROGEN RUHIGGEHALTEN; KINDER WERDEN NICHT MEHR GEZEUGT UND VON ELTERN AUFGEZOGEN SONDERN KOMMEN IN RIESIGEN BRUTSTÄDTEN ZUR WELT ES GIBT ALFAS; BETAS; GAMMAS; ALFAS SIND DIE ELITE DANN KOMMEN DIE BETAS NUD DANN DIE GAMMAS ERZIEHUNG DER UNTEREN KLASSEN DURCH FOLTER MENSCHEN SO WIE WIR SIE HEUTE KENNEN EXESTIEREN NUR NOCH IM VERBORGENEM (IN RESERVATEN) UND WERDEN AUSGEBEUTET ES GIBT ARBEITSLAGER ( HARTZ4 LAGER) UMERZIEHUNGSLAGER; ENDLAGER FÜR MENSCHEN ( MENSCHEN HABEN KEINE NAMEN SONDERN NUR NUMMERN ES HERSCHT EIN FASHISTISCHES SYSTEM VOM "MENSCH-MACSCHIENEN" DAS IST DAS ENDPRODUKT DES SOZIALDARWINISMUS UND FLUTER UNTERSTÜTZT DAS ALLES DURCH SEINE ARTIKEL! ---> Cyber-Soldaten Mensch und Maschine im Krieg |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Dirk Datum: 05.11.10 21:34 Tolle Vision! Nur wieso fluter das unterstützt ist mir nicht klar. Das eine hat mit dem anderen aber auch gar nichts zu tun. Aber wie du meinst. Nur noch eine Frage: Bist du wirklich Horus? Oder benutzt du nur seinen Namen? Mir kommt das hier ein bisschen komisch vor... |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: @ Horus von mitten aus pott Datum: 06.11.10 11:51 es scheint hier einige horusse zu geben |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Horus Datum: 09.11.10 10:43 Horus ist Horus Ich bin Ich Dirk dass du diese Vesion toll findest dachte ich mir schon. (kein Sarkasmus) Horus ist die Revolution in den Köpfen der FluterRedaktion hoffe ich. |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Celina3x Datum: 10.11.11 09:00 Lieber Johannes, sie haben mit dem, was sie schreiben, völlig recht! man MUSS Angst vor der Zukunft haben!!! Wenn man in unserem Zeitalter nichts gelernt oder gearbeitet hat, bekommt man auch nichts! Hartz4 reicht ja bei weitem nicht aus, wie man oft genug sieht...Ich finde es sehr schade, dass wir <menschen Angst vor unserer eigenen Zukunft haben müssen! Ich hoffe, das die Politik irgentetwas untenimmt, um dieses Leiden auf kurz oder lang zu beenden! Mit freundlichen Grüßen Celina P. |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: MangoMan Datum: 06.03.12 15:00 Hallo Leute.Ich ich finde man muss auch Angst vor der Zukunft haben , denn auch wenn man alles noch so gut plant, es können immer wieder unerwartete Dinge passieren die einen aus der Bahn werfen.Zum Beispiel ein Freund hat als Praktikant in einem Malerbetrieb gearbeitet und der Chef hat ihm versprochen das er die Ausbildungsstelle sicher hat. Da hat er sich natürlich drauf verlassen doch auf einmal hat er die Stelle doch nicht gekriegt. Ausserdem in der Zukunft kann noch so viel unvorhersagbares passieren wie z.B Naturkatastrophen oder ähnliches. Deswegen sollte man schon Angst vor der Zukunft haben und man sollte das auch nicht auf die leichte Schulter nehemen. Lg , MangoMan |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: <(°v°)> Datum: 06.03.12 15:34 @MangoMan Ich stimme dir zu, in der Sache, dass man die Zukunft nicht genau planen kann. Denn, wenn ich mir als Schüler schon Gedanken über mein späteres Leben mache, kann ich in der Zukunft sehr enttäuscht sein. Ich habe mich möglicherweise an einen festen Gedanken geheftet, der nicht wahr geworden ist. Dennoch finde ich, man kann die grobe Richtung, die man einschlagen möchte, schon ansteuern (z.B. beruflich), dabei aber offen für Alternativen sein. Es macht auch keinen Sinn jeden Tag um die Zukunft zu bangen. Wenn etwas Schlimmes passiert, kann man es auch nicht ändern. MFG <(°v°)> |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Ich!(OIII a) Datum: 06.03.12 16:23 Hallo Dirk! Ich sehe mich in der Zukunft mit einem Job, auch mit hoher Arbeitslosigkeit. Denn mein Onkel besitzt ein Ingenieur Büro, wo ich auch mein Praktikum machen werde. Da von seinen Kindern jeder einen Beruf schon hat, ist es sehr warscheinlich, das ich ihn übernehmen kann/werde. Mangoman&<(°v°)> euch gebe ich noch recht. Die Zukunft kann man nicht wirklich planen, aber trotzdem sollte man sich Gedanken machen, sonst endet man später ohne bestimmte Ausbildung als HartzIV Empfänger. Viele Grüße Ich! |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: pLp Datum: 06.03.12 17:06 Ich!(OIII a) schrieb: > Hallo Dirk! > Ich sehe mich in der Zukunft mit einem Job, auch mit hoher > Arbeitslosigkeit. > Denn mein Onkel besitzt ein Ingenieur Büro, wo ich auch mein > Praktikum machen werde. da würde ich mich nicht so unbedingt drauf verlassen,es kann, wie mangoman schon gesagt hat, immer etwas dazwischen kommen, zwar rechne ich nicht mit einer Naturkatastrophe, doch was, wenn dein Onkel pleite gehen würde oder so etwas. An deiner Stelle würde ich mir immer noch eine Hintertür offen halten, weil sonst stehst du nachher "doof" da. Aber in dem Rest stimme ich euch zu, man sollte Angst vor der Zukunft haben, man weiß nie, was passiert |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Ted Datum: 06.03.12 17:42 Hallo zusammen! Ich beziehe mich mal auf den Beitrag von Ich!(OIIIa). Ich gebe dir natürlich Recht, indem was du sagst, weil man ohne eine Ausbildung keine richtige Arbeit bekommt. Aus dem Grund KANN man sich schon mal Gedanken darüber machen, was man aus seinem Leben machen möchte. Ich kenne beispielsweise jemanden, der nicht genau wusste, was er werden will, und der hat dann einfach eine Ausbildung für die Apotheke gemacht. Nach ein paar Jahren meinte er dann, dass es langweilig geworden wäre und hat mit dem Job als Apotheker aufgehört. Jetzt fängt er nochmal von vorne an und all die Jahre hat er dann umsonst verschwendet, was natürlich bitter ist. Aber natürlich gebe ich MangoMan und <(°v°)> Recht! Man sollte nicht zu viel über die Zukunft nachdenken, sondern momentan erst mal das Leben so genießen, wie es ist! Man kann sich ja im Laufe der Jahre ein paar Gedanken machen, aber nicht zu viel planen, weil den größten Teil davon wird man eh nicht erreichen können! Viele Grüße Ted. |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: mxN Datum: 06.03.12 17:50 Moin, Ich finde man sollte sich nicht großartige Gedanken über die Zukunft machen, da nicht alles so kommt wie man sich es wünscht oder vorstellt. Meine Meinung dazu :D |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Barney Datum: 06.03.12 17:53 Hallo OIIIa/Klassenkameraden und andere Ich!(OIIIa) schrieb: Mangoman&<(°v°)> euch gebe ich noch recht. Die Zukunft kann man nicht wirklich planen, aber trotzdem sollte man sich Gedanken machen, sonst endet man später ohne bestimmte Ausbildung als HartzIV Empfänger. Viele Grüße Ich! Ich sehe die Zukunft genauso, wie „Ich!(OIIIa)“ sie in diesem Ausschnitt beschrieben hat. Auf der einen Seite kann man die Zukunft nicht planen, auf der anderen Seite sollte man sich Gedanken machen, um ein festes Gehalt nach einem Praktikum, Studium etc. so sicher wie möglich zu haben. Wenn man alles an sich einfach vorbeiziehen lässt und kein Ohr für einen spätern Beruf offenhält, ist wahrscheinlich das das einzige, was man im Leben eventuell erreichen wird, bei gewissen Nachmittags-Sendungen, die Brennpunkten oder Ereignisse mitten im Leben mitzuwirken. Sollte man aber das Glück haben, wie wir, auf ein Gymnasium zu gehen und gute Aussichten auf ein Abitur zu haben, ist es nicht nötig, sich viele Sorgen zu machen. Leider haben andere, hier einen Dank an die Regierung und ihr „Schulsystem“, nicht so viele Türen offen stehen wie wir und es schwieriger, einen Job zu bekommen, geschweige er ist gut bezahlt. Lässt man sich Listen von der Agentur für Arbeit geben, kann man diese Zahlen bzw. Aussagen nachvollziehen und erkennt, dass es zwar oft auch an einem selbst liegt, was man aus seiner Zukunft macht, jedoch spielt der Abschluss ebenfalls keine unwichtige Rolle. Folglich ist es wichtig, sich sowohl Gedanken zu machen, als auch einen guten Schulabschluss zu bekommen. Warum fürchten sich denn alle vor der Zukunft? Leute, es gibt auch positive Seiten!! Gruß Barney |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Mangonese-Män Datum: 06.03.12 18:19 Hallo, alle Miteinander! Erstmal möchte ich sagen, dass ich MangoMan und <(°v°)> ebenfalls zustimmen, doch dazu habe ich noch etwas zu ergänzen: Es ist zwar gut, dass man seine Zukunft plant oder schon darüber nachdenkt, was man beruflich machen will, aber man sollte auch einen Rettungsplan haben so kann man immernoch z.b.sein eine Ausbildung machen, ohne direkt vor dem nichts zu stehen. Wie Horus beschrieben hat wird die Technologie natürlich immer weiterentwickelt, aber nicht soweit, dass es "Cyber Soldaten" oder gar eigenständig denkende Roboter gibt. Es werden in naher Zukunft (Ich schätze so um 2030-2040) z.b. Prothesen geben, mit denen man seinen Arm genauso, eventuell sogar besser als gewönliche Menschen koordinieren, kann, um auf Baustellen, in Schreinerberufen oder sonstigen Handwerklichen Tätigkeiten effektier zu werden (Um nur ein beispiel für Prothesen oder Augmentierungen zu nennen) Zusammenfassend möchte ich also sagen, dass man nicht unbedingt Angst um die Zukunft haben muss. Sie kann auch ihren guten Seiten haben ;-) Mit freundlichen Grüßen, Mangonese-Män |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: sean_das_schaf Datum: 06.03.12 18:59 Hi Leute, wie viele andere hier denke ich, dass man vor der Zukunft Angst haben kann, da man viele Probleme haben kann, wenn man sich nicht gut genug vorbereitet. Allerdings finde ich, dass man sich nicht wie ein Wahnsinniger von den Zukunftsplänen stressen lassen darf, da dadurch alles viel schlimmer kommen kann. Meiner Meinung nach sollte man sich z.B. auf den Beruf den man gerne machen würde, vorbereiten und sich das auch nicht ausreden lassen, falls andere meinen, dass das schlecht wäre. Immerhin geht es um einen selbst und ich denke man sollte selbst wissen, was das Beste für eine ist. Ich z.B. habe vor allem vor, von zu Hause auzuziehen, sobald es geht, zu studieren und einen gut bezahlten Job zu bekommen. Ich weiß zwar noch nicht genau welchen, aber ich denke das wird sich schon noch ergeben. MFG Das Schäfchen :) |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Kürbis Datum: 06.03.12 20:27 Hallo Leute! Ich schließe mich den Meinungen der Anderen hier an. Auch ich denke, es ist sehr sinnvoll, wenn man seine Zukunft schon ein wenig plant. Es kann z.B. als Schüler nicht schaden, schon grob zu wissen in welche Richtung der Beruf später einmal gehen soll. Natürlich gibt es auch Fälle, wie "MangoMan" berichtet, dass man sich nicht zu sehr auf etwas verlassen darf, um nachher nicht enttäuscht zu werden. Außerdem entwickelt sich alles immer weiter, wie z.B. die Technik. Das macht es schwierig die Zukunft zu planen, denn man weiß nie genau, was passieren wird. Deswegen glaube ich, dass man Angst vor der Zukunft haben kann! Liebe Grüße Kürbis |
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Re: Angst vor der Zukunft?
Autor: Christoph von Helden Datum: 06.03.12 20:51 Hallo zusammen, hiermit nehme ich Stellung zum Beitrag von "sean_das_schaf", der/die sagte, dass man vor der Zukunft Angst haben kann, wenn man sich nicht gut genug vorbereitet hat. Ich sehe es ähnlich wie diese(r) User: Ist man fleißig und erfolgreich bzw. erreicht das, was man später vorraus-sichtlich in seinem oder für seinen Job benötigt, so kann man der Zukunft recht gelassen entgegensehen, weil man sich durch die entsprechende Leistung ein Ruhekissen erarbeitet. Ist dies nicht der Fall, ist gegenteiliges Verhalten verständlich. Allerdings möchte ich ergänzen, dass die Beantwortung der gestellten Entscheidungsfrage natürlich auch vehement davon abhängt, welche/wie hohe Ziele man sich gesetzt hat. Erneut zustimmen möchte ich ihm/ihr jedoch in der Tatsache, dass zu hohes Stressen ob der Zukunftspläne zu zu hohem Druck führt und ein Verkrampfen zur Folge hat, auch wenn ich die letzten beiden Sätze für etwas zu locker formuliert halte. Dass sich jeder -wie im zweiten Teil des Beitrags erwähnt- an seinem Ziel festhalten oder sich auf es versteifen soll, muss ich kritisieren, weil dies von Fall zu Fall anders ist und es definitiv kein "Patentrezept" gibt. Beispielsweise wollte meine Cousine zuerst Geschichte studieren, bekam aber von ihrer Mutter die Augen geöffnet, indem sie ihr klarmachte, dass die Zahl der Absolventen steigt und die Arbeitsplätze in diesem Fachgebiet nur spärlich angeboten werden. Sie entschied sich, Physik zu studieren. In ihrem jetztigen Job verdient sie sehr gut und ist glücklich, was meine These weiter bestätigt. Schöne Grüße und bis bald, Christoph |
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