Vladimir Jabotinsky beschrieb in seinem Roman von 1936 die Zeitenwende in Odessa Anfang des 20. Jahrhunderts. Jetzt erstmals übersetzt.
Im Wartezustand: Der US-Autor Dave Eggers enttarnt in seinem neuen Roman die neue Arbeitswelt als bittertraurige Chimäre.
Infografiken auf der Höhe der Zeit stellt ein dickes neues Buch aus dem Gestalten Verlag vor.
Ihre intensiv recherchierten Reportagen führten die Journalistin Marie-Luise Scherer in die unterschiedlichsten Milieus.
Ist es Zufall, dass Malewitschs "Schwarzes Quadrat" 1913 entstand? Im selben Jahr, in dem Franz Kafka unter produktivem Liebeskummer litt und Duchamp einen Fahrradreifen auf einen Hocker montierte?
Topmanager Holtrop ist schlau, egomanisch, rücksichtslos; ein soziopathisches Ekelpaket. Seinen neuen Roman hat Rainald Goetz der Realität abgelauscht.
Zwischen Absurdität, Heimweh und Vergangenheitsbewältigung: Eine jüdische Familie aus Tel Aviv zieht in die hessische Provinz und sieht sich mit neurotischen Deutschen konfrontiert.
Der posthum herausgegebene Roman des Chilenen steckt voller literarischer Verweise.
Die ehemalige Leistungsschwimmerin zeigt in ihrem Buch "Bahnen ziehen" die Höhen und Tiefen des Profisports und was sie daran immer noch fasziniert.
Eine Kritik an Begriffen wie Informationsfreiheit und Liquid Democracy.
"Chavs" (Prolls) tragen Burberry-Basecaps, Bling-Bling-Schmuck und haben weder Geld noch Benehmen. Der Journalist Owen Jones untersucht in seinem unterhaltsamen Buch das Phänomen des aktuellen Proll-Bashings.
"Open City" ist ein vielschichtiges Porträt der Stadt New York im 21. Jahrhundert. Cole entwirft seinen Protagonisten, einen jungen afroamerikanischen Psychiater, als modernen Flaneur.
Sullivans zweites Buch, eine Reportagensammlung, begeistert die Kritiker. Warum? Sullivan ist ein Meister der sehr amerikanischen Kunst des Ich-Sagens.
Der Vietnamveteran Karl Marlantes hat seine Erlebnisse als Soldat in einem verstörenden Roman verarbeitet. Mehr als dreißig Jahre hat er dafür gebraucht.